Magian Wine
Update for The Roof Is On Fire and It Must Hurt:
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Amulets gemmed, to Miriam dear,
Adown in liquid mirage gleam;
Solomon’s Syrian charms appear,
Opal and ring supreme.
The rays that light this Magian Wine
Thrill up from semblances divine.
And, seething through the rapturous wave.
What low Elysian anthems rise:
Sibylline inklings blending rave,
Then lap the verge with sighs.
Delirious here the oracles swim
Ambiguous in the beading hymn.
From: Timoleon, 1891.
Images: Anna Latysheva, Kiev, Ukraine: Barb Wire, August 22, 2007;
Südfriedhof München:
Joh. Georg Heinzelmann
1782–1869
Susette Heinzelmann
geb. Wöhrle von Wöhrburg
1790–1882









Soso…hat der wirklich nur gesoffen, oder waren da auch andere Substanzen involviert im kreativen Prozess? Liest sich doch so, oder bilde ich mir das ein?
cohu
22. March 2010 at 9:58 am
Gute Frage, deren positive Antwort einiges erklären würde… Außer mit Saufen und Herba Santa, womit wohl nichts Gefährlicheres als Tabak gemeint war, sollte da nichts vorgefallen sein. Schon aus rein praktischen Gründen: Wie lebendig war eigentlich die New Yorker Drogenszene der 1880er Jahre? 1850 in Arrowhead hätte er wenigstens noch einen eigenen Garten gehabt.
Wolf
22. March 2010 at 1:00 pm
“Wie lebendig war eigentlich die New Yorker Drogenszene der 1880er Jahre?”
Aber Hallo: Laudanum/Opium war die Droge dieser Zeit, das hat praktisch jeder genommen (inklusive Säuglinge)! Na und dann auch Kokain, lustigerweise wurde es ja ursprünglich als Medikament zur Behandlung von Opiumsucht entwickelt…
Vielleicht hat der Gute
aber auch nur einen Thesaurus gefrühstückt :-)
cohu
23. March 2010 at 9:54 am
Na schön, es glaubt ja keiner, dass die da nix genommen haben. Aber ich hab auch gedacht, das Kulmbach der 1980er Jahre war allein dem Bier zugewandt. Abgründe, ich sax euch, Abgründe…
Wolf
23. March 2010 at 10:09 am
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Frank de Canio: Revised Review « Moby-Dick™
17. August 2010 at 6:28 am