I have never read that (but you should watch this)
Update for Billy Budd heute, The secret’s in the sauce, and Der Zweck von Metaphern:
The con-man sequence from The Brothers Bloom, released September 9th, 2008
(starring Adrien Brody, Mark Ruffalo, the beautiful Rachel Weisz, and Rinko Kikuchi; guest starring as Melville: Robbie Coltrane; directed by Rian Johnson, and dearly recommended):
Penelope Stamp the epileptic photographer (Rachel Weisz): Oooooh! Your name’s Melville?
Curator Max Melville (Robbie Coltrane): Oué, yea.
Penelope: Right. No, sorry, uhm. Because I noticed before, but I couldn’t place it. This ship is called Fidele, which is the name of the ship in Melville’s novel The Confidence-Man. So that’s weird.
Melville: Oué.
Bang Bang (Rinko Kikuchi): [throws her peeled apple overboard behind her back.]
Stephen Bloom (Mark Ruffalo): I… I… I have never read that.
“Bloom” Bloom (Adrien Brody): [glares.]






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Deutsche Synchronisation:
Penelope Stamp, die epileptische Fotografin (Rachel Weisz): Oooooh! Ihr Name ist Melville?
Kurator Max Melville (Robbie Coltrane): Oui, ja.
Penelope: Richtig. Ja, entschuldigen Sie, hm. Es war mir aufgefallen, aber ich konnte es nicht einordnen. Dieses Schiff heißt doch Fidele. Genau so wie das Schiff in Melvilles Roman Maskeraden oder Vertrauen gegen Vertrauen. Hm. Ist wirklich seltsam.
Melville: Oui.
Bang Bang (Rinko Kikuchi): [wirft geschälten Apfel hinterrücks über Bord.]
Stephen Bloom (Mark Ruffalo): Das… das… das hab ich nie gelesen.
“Bloom” Bloom (Adrien Brody): [guckt.]





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Images and Trailer: The Brothers Bloom, 2008. Directed by Rian Johnson, distributed by Summit Entertainment.









“What will be the scientific purpose of killing it? – Revenge.”
Wenn wir schon von Filmen mit Melville-Bezug reden, möchte ich doch der Crew und den Lesern auch noch meinen allerliebsten Lieblingsfilm ans Herz legen: The Life Aquatic with Steve Zissou ( http://www.youtube.com/watch?v=gbPUiaRnQkU )
Zwar wird der Wal durch einen Hai ersetzt, doch auch hier ist er nur ein Symbol für etwas größeres. Unser Ahab hier muss sich mit Familie und versandeter Karriere auseinandersetzen, ohne sie wie das Original an der Leeküste zurücklassen zu können.
Poor Richard
7. September 2011 at 11:23 pm
Von Wes Anderson! War mir gar nicht klar. Aber wenn der auch noch Melville-Bezug hat, dann muss der her. Mal schaun, wie lang sich die DVD-Abeilung der Stadtbibliothek wieder lumpen lässt und solche Schätze verschweigt.
Wolf
8. September 2011 at 3:13 pm
Moment mal, da stimmt doch was nicht! Wes Anderson ist ein Begriff, aber sein größter Flop an den Kinokassen nicht? Wie geht denn das? Shame on you, dear Mr. Captain Sir.
Überdies ist der Film gerade für relativ kleines Geld bei einem großen Internetversandhandelshaus zu erstehen, zu gerade einmal einem Drittel des Preises von Rushmore und den Tenenbaums. Da kann man ruhig zugreifen, so schnell sieht man sich an dem Film nicht satt.
Poor Richard
8. September 2011 at 6:25 pm
Sowas floppt und die dusslichen Tenenbaums nicht? Hei, da fällt mir ein, dass ich mal wieder nachschaun muss, was der Soundtrack von Rushmore inzwischen kostet. Und die Wölfin wünscht bestimmt den Darjeeling Limited, obwohl sie sich schon mal alle Mühe gegeben hat, den nach einer Nacht Dauerschleife nicht auswendig zu können.
Wolf
9. September 2011 at 6:12 am
Naja, der Zissou hat lt. Wikipedia 50 Millionen gekostet und nur 35 davon wieder eingespielt, da hatten die Tenenbaums mit 21/71 rein merkantil die Nase vorn. Anscheindend hat die stop-motion-animierte Tierwelt (es kommt kein einziger echter Fisch in dem Film vor, dafür Strass-Thunfische, Vietcong-Galeeren und Jaguar-Haie) und das süße Leben in Italien aufs Budget durchgeschlagen. Der Flop lag meiner Meinung aber auch an der Vermarktung damals. Die Leute dachten nach dem Trailer wohl, sie sähen einen dieser Owen-Wilson-Schenkelklopfer und dann wurde ihnen eine humorvoll-melancholische Mobydickiade vorgesetzt.
Die Soundtracks der Filme kann man für vernünftiges Geld direkt bei amazon.com in den USA bestellen, dauert zwar zwei Wochen, dafür muss man kein 23 E dafür hinblättern.
Also anschauen und auch der Liebsten empfehlen.
Poor Richard
9. September 2011 at 8:00 pm
Rushmore-Soundtrack: 9,49 Amidollar vs. 6,85 Eurodollar (“Gebraucht – Wie neu”). Dafür in den amerikanischen Kundenrezensionen nützliche und beruhigende Musikalia: zum Beispiel “Missing music found!” — aber dann wieder, dass A Quick One While He’s Away von The Who das Schlussstück des Liedes hat, wegen dem sich jeder die CD kauft, obwohl es ganz anders heißt.
Es funktioniert sogar innerhalb des Internets: Erst bei den Teuerläden beraten lassen, dann bei den Billigheimern kaufen. Ich bin böse.
Wolf
10. September 2011 at 10:08 am
[...] Update zu I have never read that (but you should watch this): [...]
Darko too much « Moby-Dick™
10. January 2012 at 12:03 am
[...] Update zu I have never read that: [...]
Nasty black mark « Moby-Dick™
1. March 2012 at 12:02 am