Moby-Dick™

Leben mit Herman Melville

Archive for May 2007

Work in Congress

leave a comment »

Update zu Bürgerkriegsware:

Trinity Episcopal Church, Washington DC

Die Trinity Episcopal Church in der 3rd Street, Ecke Independence Avenue in Washington, District Columbia, auch zur Aufnahmezeit 1863–64 die Haupststadt der USA. Im Hintergrund das noch unvollendete Kapitol.

Zu dieser Zeit kaufte Herman Melville das Haus seines Bruders Allan und zog vom Ort des Schaffens an Moby-Dick im Landsitz Arrowhead in die New Yorker 26th Street. Von nun an wurde er wieder urban, aber immer erfolgloser.

An dem Bild der Trinity Episcopal Church nebst Kapitol rührt uns insonderheit an, wie sich der Bau von dem des zutiefst europäischen Kölner Doms nur durch ein paar hundert Jahre unterscheidet.

Das Bild ist eine Daguerrotypie und wurde nicht mit bildbearbeitenden Computerprogrammen aufgewertet. Die Glaskollodium-Platte des Originals misst 9 Inch auf 9 Inch; auf diese 81 Quadratzoll passen bestürzend viele Details. Wenn man solche Platten materialgerecht lagert, kann man noch nach Jahrhunderten auf einer Landschaftsaufnahme einzelne Sandkörner unterscheiden.

Seit der Praxis der Daguerrotypie wurde in der Fototechnik zugunsten der Handlichkeit immer mehr Bildqualität drangegeben: Es ist die Methode, welche die hochwertigsten Ergebnisse zeitigt, nur leider sehr sperrig zu handhaben. Wenn wir berechnen, die Feuchtemulsion so einer 9×9-Platte fasse 1000 dpi pro Quadratzoll, entspricht die obige Aufnahme der mit einer Digitalkamera von 80 Megapixeln. So weit hat sich die Technik noch lange nicht erholt.

Written by Wolf

23. May 2007 at 2:07 am

Posted in Rabe Wolf

Neat…

with 6 comments

Update zum Header-Bild:

Theme Neat!Weil ein gewisser Topi Peltonen bei der Herstellung seines ansonsten recht praktikablen Templates, Entschuldigung, Themes bei der Typografie noch nicht mal ganz fünfe gerade sein hat lassen, soll ich mich inhaltlich einschränken.

“Hä?”

Okay, von vorn. – Die Beitragsüberschriften sind ja wohl ein Witz. Wer hat sowas erlaubt, dass der Permalink ausgerechnet auf der Headline liegt? Noch besser: Wer hält für zulässig, dass Headlines in Blocksatz stattfinden? Und wer unterbindet, dass man Headlines wenigstens mit handelsüblichem Grundschul-HTML formatieren kann?

Besagter Topi Peltonen. Nun leben wir im Internet Nummer zwei Punkt null, sind mit jedem über spätestens sieben Ecken vernetzt und verschwägert und dürfen uns deshalb auch beschweren, wenn wir suboptimale Umstände für menschenrechtswidrig halten. – Und? Haben Sie mal www.aamukaste.org, die Präsenz (!) von Herrn (?) Peltonen angeklickt? – So viel dazu.

Die Lösung wäre gewesen, Topi Peltonen konstruktive Vorschläge zu machen, wie er sein Template, Entschuldigung, Theme mittels weniger Eingriffe in die Formatierung der Headlines zu einem wahrhaft perfekten machen kann. Die Lösung ist, fortan nur sehr, sehr kurze Überschriften zu formulieren.

Grünes BuchEs ergeht deshalb der Disclaimer: Meine Ehefrau und Arbeitskollegin Vroni Gräbel hat nichts und wieder nichts mit der Gestaltung des Templates, Entschuldigung, Themes Neat!, das im Weblog Moby-Dick 2.0 verwendet wird, zu tun. Sie hat es weder gebaut noch gut geheißen und wird es aus Gründen auch nicht tun.

Das Header-Bild dagegen wurde von ihr abgenommen, und das ist ja dann auch wirklich gut.

Ferner ist Moby-Dick 2.0 einer korrekten deutschen und englischen Rechtschreibung verpflichtet und setzt sein Leben darein, ein blitzsauberes Deutsch vorzulegen. Das hilft denken. Und was haben die Typografen, die Herr über ihre CSS sind? Ein schönes Template, Entschuldigung, Theme.

Written by Wolf

22. May 2007 at 12:32 am

Posted in Kommandobrücke

Dass alles tiefe, ernste Denken nur der Seele unverzagtes Mühen ist

with one comment

Elke hat Kapitel 23 gelesen trällert ehrfürchtig vor sich hin:

Elke HegewaldBulkington und kein Ende, so scheint es. Nicht dass er nun gerade mir im dritten Kapitel sonderlich aufgefallen wäre. Doch erstaunlicherweise habe ich auch eine ihn betreffende Bleistiftnotiz am Rand – ganz woanders.

Im Göske-Nachwort nämlich. Aber haben eigentlich schon alle positiv auf die das dreiundzwanzigste Kapitel dominierende Frage geantwortet?:

Kennt ihr nun Bulkington?

Sollte einer das verneinen müssen, wird er in der weiteren Handlung auch keine Gelegenheit mehr haben, ihn näher kennenzulernen. Denn er wird nie wieder vorkommen. – Warum?

Das Los des armen Bulkington, der doch als Bild von einem Seemann, edler Charakter und bei allen bisherigen Bordkameraden als “überaus beliebt” beschrieben wird (Seite 53) ist es, zu den Melvilleschen Ungereimtheiten des Buches zu gehören. (Wir haben an anderer Stelle schon über solche fabuliert.) Auf Deutsch: er wird als Romanfigur überflüssig, fällt den zahlreichen Änderungen und neuen Ideen während des Schreibens zum Opfer.

Bei Göske/Jendis (und genau da steht mein Kritzelvermerk) heißt es dazu:

Manche Motive […] werden aufgerufen, probeweise erkundet, abgewandelt anverwandelt und wieder verworfen. Dies gilt auch für die Figurengestaltung. Im dritten Kapitel zum Beispiel trifft der noch unerfahrene Ismael im Wirtshaus einen hünenhaften, bei den Seeleuten überaus beliebten Virginier namens Bulkington, der, wie er sagt, “bald schon mein Bordkamerad werden sollte (wenn auch nur sozusagen als stiller Teilhaber, was diese Erzählung betrifft)”. Der eingeklammerte Zusatz ist sicher späteren Datums, denn Bulkington steht zwar in Kapitel 23 urplötzlich am Ruder der Pequod, wird aber danach nie mehr gesehen.

Seite 891/892

Christian Roosen, Der SeebärDie Mutmaßung des Nachwortschreibers: Der gute Bulkington ist als Nebenfigur und Begleiter Ismaels entbehrlich geworden, da Melville ihm inzwischen seinen Blutsbruder Queequeg erfunden hat. Damit erhält die “grabsteinlose Gruft”, die er ihm in diesem Kapitel zimmert, neben dem tiefen Sinn der ihm verliehenen Symbolik eine ganz eigene Bedeutung. Er “hat die Figur des edlen (weißen) Seemanns […] nicht sang- und klanglos aus dem Manuskript entfernt. Nein, Bulkington kommt zu höheren Ehren. In diesem hymnischen “Westentaschenkapitel” setzt Ismael ihm ein Denkmal, […] stilisiert ihn zur Verkörperung furchtloser Wahrheitssuche, zum trotzigen “Halbgott” jener See, die die symbolische Gegenwelt des “trügerischen” sklavischen Lebens an Land bildet. Zugleich bleibt uns der heroische, allseits beliebte Bulkington als Alternative zu Ahabs menschenverachtender Ich- und Rachsucht in Erinnerung – eine Alternative freilich, die in jener Gesellschaft an Bord der Pequod keinen Platz hat.” (Seite 892)

Wow, da hat er die allegorische Verwobenheit unseres verlorenen Helden ja gleich kompakt mit ausgeleuchtet, der Herr Nachwörtler. Nur den Ahab haben sie mir fast ein bisschen arg festgezurrt: Kennt ihr nun (etwa) Ahab? – Ach, und mir hätte höchstens noch der unbändige Freiheitsdrang gefehlt, den das Bild des Meeres in einem solchen Vergleich immer verströmt. Besonders in der großen und atemberaubenden Melvilleschen Poesie des ganzen Kapitels, die mich hinsinken lässt – darf ich?:

Harry Haerendel, Alter SeebärKennt ihr nun Bulkington? Flüchtige Blicke meint ihr zu erhaschen auf diese den Sterblichen unerträgliche Wahrheit, dass alles tiefe, ernste Denken nur der Seele unverzagtes Mühen ist, ihr Meer sich weit und unabhängig zu bewahren, derweil des Himmels und der Erden ungestümste Winde sich verschwören, um sie am trügerischen Sklavenufer auf den Strand zu werfen?

Jedoch: So wie nur fern von jedem Land die höchste Wahrheit wohnt, die uferlos und unbegrenzt wie Gott, so ist es besser auch, in jener heulenden Unendlichkeit zu sterben, als bar des Ruhms an Leegestaden zu zerschellen, und wär dies auch die sichre Rettung! denn wer, o wer wohl, würde wie ein Wurm kratzfüßig krumm ans Ufer kriechen wollen! Schrecken des Schrecklichen! Ist all die Not und Pein denn ganz umsonst? Fass dir ein Herz, o Bulkington, fass dir ein Herz! Bewahr dir deinen Trotz, du Halbgott! Hinauf aus dem Geschäum, wo du im Meer versunken, schwingt deine gottgewordene Gestalt sich geradewegs empor!

Seite 189

Hach, man möchte es in Versform schreiben – und murmelt es wie ein Poem vor sich hin. Was für ein wunderbares Stück Sprache verdanken wir somit einem der unbekümmerten loose Ends im Moby-Dick!

Und nirgendwo würde es besser hinpassen, dieses Kapitel, als vor das stolze, ehrfürchtige und angriffslustige Plädoyer des Anwalts der Walfänger, oder?

Written by Wolf

21. May 2007 at 12:48 am

Posted in Steuerfrau Elke

Alle lieben Bartleby

leave a comment »

Update zu Dös peitscht mi jetzt ned so sonderlich und
Der Fall Moby Dick:

The report was this: that Bartleby had been a subordinate clerk in the Dead Letter Office at Washington, from which he had been suddenly removed by a change in the administration. When I think over this rumor, I cannot adequately express the emotions which seize me. Dead letters! does it not sound like dead men?

Herman Melville: Bartleby, letzter Absatz, 1853

Bernd Pfarr wurde am 11. November 1958 geboren, erfand eine Vielzahl Comics, darunter keinen wirklich schlechten, vermied in seinen Bildern erst den rechten Winkel und im weiteren Verlauf etwelchen Realismus überhaupt, textete seine Cartoons derart wegweisend altertümelnd skurril, dass man ihn bei eigenen vergleichbaren Versuchen ständig beklaut, und starb am 6. Juli 2004 eines vollständig unnützen Todes.

Für den Comic-Sampler Alice im Comicland. Comiczeichner interpretieren Werke der Weltliteratur fasste er 1993 den Bartleby von Herman Melville in genau vier Bilder, auf denen die Titelfigur seinem selbst entworfenen Büro-Antihelden Sondermann auffallend nahe steht – am vergnüglichsten im rar gewordenen Band Alle lieben Sondermann – und verlängert die Handlung des Originals sogar noch um 25%.

Pfarrs Bartleby-Version ist eine der komischsten Seiten in dem Sammelband, die meisten anderen Beiträge halten eine düstere Atmosphäre ein. Das Bild unten ist die Online-Urveröffentlichung des Werks, die Rechte daran bleiben bei deren Inhabern.

Das Gespenstische daran: Bartleby stellt sich bei Melville am Ende als ehemaliger Mitarbeiter der Poststelle für Tote Briefe heraus; Bernd Pfarr kann man von seiner Website aus immer noch mailen.

Bernd Pfarr, Bartleby

Written by Wolf

19. May 2007 at 1:20 am

Posted in Laderaum

Wofür Vatertag ist

with one comment

“Was hat diese Kloschüssel, was ich nicht habe?”

“Einen Job!”

Al gegen Peggy Bundy, A Dump of My Own, 1992

KamelopediaSo sinnig es gewesen wäre, ausgerechnet am 17.5. zu beweisen, wie schwul Herman Melville war, was schon lange ansteht, herrscht doch zugleich Vatertag. Immerhin der Blog|Rausch verbindet eine überaus mannsbilderaffine mit einer maritimen Thematik: Klopapier mit Walen drauf.

Und damit ich an meinem persönlichen Feiertag nicht wieder alles allein machen muss: Die Diskussion über die Magie des Bösen läuft immer noch!

Written by Wolf

17. May 2007 at 1:02 pm

Posted in Meeresgrund

Kapitel 23: Land in Lee oder Kennt ihr nun Bulkington?

with one comment

Zeit für einen Fachartikel. Der letzte stammt vom Neunten.

Einige Kapitel zuvor war von einem gewissen Bulkington die Rede gewesen, einem hochgewachsenen Seemann, der eben erst abgemustert hatte, als ich ihm in einem Gasthaus New Bedfords begegnete.

Olde Chequers InnSo weit Melville, anfangs Chapter 23: The Lee Shore, in der Zunge von Jendis.

In der Übersetzung der beiden Seifferts heißt das Kapitel ungefähr geradeso inhaltsfremd: Der sichere Port. – Weiter mit Jendis: “Einige Kapitel zuvor” heißt: in Kapitel 3, hier auf Seite 53; das Gasthaus New Bedfords heißt Spouter-Inn oder Zum Walfänger und unterstand Peter Coffin (allerdings weder dem aus Berlin noch dem Bischof von Ottawa); “gerade erst” heißt nach einer Seefahrt von vier Jahren.

Daran sollten wir uns erinnern, Kapitel 3 hatten wir schon. Ist da einem von uns die Figur Bulkington aufgefallen? Falls ja, war sie uns keine Erwähnung wert.

Dabei hat mein eigenes Exemplar sogar einen Bleistiftvermerk auf Seite 53: “Bulkington s. Kap. 23 S. 188”, offenbar aus der Absicht heraus, bei Gelegenheit darauf zurückzukommen, man weiß es nicht, das war vor acht Monaten, und das kann ich jetzt wieder meinem Frisör erzählen. Besonders wichtig erschien Bulkington jedenfalls keinem von uns.

Wo der Bulkington bei seinem ersten Auftauchen doch so schön plastisch beschrieben wird. Kapitel 3 war ein ziemlich langes, 20 Seiten bei uns, dicht vollgepackt mit Fakten und Atmosphäre, da ist uns der erste detailliert beschriebene Seebär nicht mal aufgefallen, als Melville ihn aus dem Kneipengetümmel hochgehoben und vor die Nase gehalten hat:

Dieser Mann erweckte sofort meine Neugier, und da die Meeresgötter bestimmt hatten, daß er bald schon mein Bordkamerad werden sollte (wenn auch nur als stiller Teilhaber, was diese Erzählung betrifft), will ich es hier unternehmen, eine kurze Beschreibung von ihm zu geben. [Auffallend groß, muskulös, gebräunt, stilles Wasser, Südstaatler; bei seinen bisherigen Bordkameraden “überaus beliebt”.] Als das ausgelassene Treiben seiner Genossen den Höhepunkt erreicht hatte, schlüpfte dieser Mann unbeobachtet hinaus, und ich bekam ihn nicht mehr zu Gesichte, bis er mein Kamerad auf See ward.

Jendis-Übersetzung, Seite 53.

Wie genau braucht man ein foreshadowing noch? Memo an mich: Genauer lesen, Mister Leben-mit-Herman-Melville.

In diesem erkärten six-inch chapter, was auf Deutsch Westentaschenkapitel heißt, soll Bulkington wohl exemplarisch für die gesamte Mannschaft stehen: Manche Leute kommen besser auf See zurecht als an Land, und gerade der Schrank von einem Kerl aus den Alleghanies in Virginia, also mutmaßlich ein versprengter Deutschstämmiger, hat’s zuletzt nicht unter vier Jahren zur See gemacht. Die meisten anderen Mitglieder der Besatzer sind Insulaner aus der ganzen Welt; der Vorgesetzte von allen, Captain Ahab, stammt zum Beispiel aus Nantucket und hat einen größeren Teil seines 58 Jahre währenden Lebens zu Wasser denn zu Lande verbracht; die Schiffseigner, ebenfalls Nantucketer, sind beim Auslaufen kaum von Bord zu bewegen.

Hochlyrisch die Sprache des ganzen Kapitels, ein wahres Hohelied auf die tiefe Wahrheit und Mystik, die im Meer steckt.

Kennt ihr nun Bulkington?

Glaub schon. Bulkington und seinesgleichen. Kapitel 24, das Hohelied auf den Walfang, kann kommen.

Zuzüglich zum Primärtext sollte das die Online-Coverage zu Bulkington ergeben, protz.

Written by Wolf

16. May 2007 at 1:28 am

Posted in Steuermann Wolf

Wolf + X + Y

with 13 comments

Update zu Guck!:

Die Rache der Wortteufelin ist eine rasend bittere: Sie bedenkt mich mit einem Stöckchen ebenso gnadenlos, wie ich es schandbar mit ihr getrieben.

Es geht um X- und Y-Chromosomen, läuft also wohl darauf hinaus, dass ich mich auf meine weiblichen vs. männlichen Anteile besinnen soll. Zweimal 6 müssen reichen.

X: Warum der Wolf ein Mädchen ist:

    Alice in Wonderland

  1. Ich bearbeite Stöckchen.
  2. Ich hab Hohe-Töchter-Fächer wie Germanistik, Anglistik und Soziologie studiert. Und im Seniorenstudium lern ich dann Kontrabass, ha!
  3. Bei dem Studentenjob an der Supermarktkasse haben mich die Leute mit “Frollein” angesprochen – und ich hab drauf gehört.
  4. Fußball ist das mit den Netzen links und rechts, Tennis das mit dem Netz in der Mitte, oder?
  5. Autos unterscheiden sich in der Farbe. Die meisten jedenfalls.
  6. Schwule sind oft ganz in Ordnung.

Y: Warum der Wolf ein Kerl ist:

    Mary Louise Alcott, Little Women

  1. Ich beackere Moby-Dick statt Little Women.
  2. Ich komme täglich mit einer einstelligen Anzahl mündlicher Äußerungen aus: Schreiben sticht Quasseln, da es zu Besonnenheit anhält.
  3. Lieber den Lebensentwurf ändern als nach dem Weg fragen.
  4. Das Praktische an Katzenhaltung ist, dass man immer Dosenfutter zur Hand hat.
  5. Dreckig? Wo?
  6. Frauen sind die faszinierendste aller unerforschten Tierarten.

Und des weiteren dürfen sich die Fernseherin und die Phrixuscoyotin damit rumärgern, da stehn die nämlich drauf.

Regular Gonzales, Black on White

Bild: Black on White by Regular Gonzales, 11. Juni 2007; Lizenz: Creative Commons.

Written by Wolf

15. May 2007 at 12:01 am

Posted in Mundschenk Wolf