Moby-Dick™

Leben mit Herman Melville

I’ll Shoot the Sun

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Wolf blickt anhand Kapitel 34: An der Kajütstafel auf 2008 zurück:

I appeal to any white man to say, if ever he entered Logan’s cabin hungry, and he gave him not meat; if ever he came cold and naked, and he clothed him not.

Chief Logan’s Lament 1774, rendered 1782.

Walfischprinzip bedeutet, dass einer durch ein meist sinnbildliches Meer pflügt und das Vorhandene wahllos wie Plankton aufsaugt.

Er sei ein pathologischer Leser, der nach dem Walfischprinzip Unmengen von Seiten in sich hineinsaugt, damit zwei, drei Gedanken hängenbleiben. Er lese überall, auf dem Klo, in der Wanne, im Bett, brauche circa drei Stunden für ein Buch.

Never Sea Land, Boat Babesbeschreibt sich Hans Magnus Enzensberger. Genau so. Und gar nicht so verschieden von dem, was Moby-Dick™ im dritten Jahr — and still counting — treibt. Und noch viel näher an dem, was Herman Melville in der Primärliteratur, dem echten Moby-Dick getan hat: wild brainstormen, aus dem schöpfen, was er zuvor erlebt und gelesen hat, kurz durchkauen und auf Tauglichkeit prüfen, das Beste wieder von sich speien. Man hat schon appetitlichere Bilder fürs Kunstschaffen gefunden, aber der zweite Teil von Reader’s Digest bedeutet verdauen.

2008 war ein Jahr, in dem Menschen meinen Gesichtsradius betraten, denen ich was glaube. You know who you are, folks. Jemand hat mir ein Lied geschenkt. Jemand hat für mich gebastelt, andere haben mir Bilder und Bücher ans Herz gelegt — was soll man mir auch groß schenken, gell — und ein Buddelschiff war dabei, das ich wenigstens endlich mal zusammensetzen könnte. Einer hat sich darum gerissen, uns einen Gastbeitrag zu schreiben. Was die Menschen mir mitteilen wollten, hatte immer mit Literatur, Musik, Seefahrt, deutsch-amerikanischen Interferenzen und liebreizenden Frauen zu tun, sie haben sich Gedanken zu mir gemacht und ich fühlte mich verstanden. Andere konnten mir schlüssig begründen, warum die Rathjen-Übersetzung vielleicht doch besser ist als ihre Bearbeitung, die zur Jendis-Übersetzung wurde: Der schroffe Felsen Rathjen kommt dem Original wohl doch näher denn Jendis’ geschliffene Kiesel. Da waren freundliche Gesichter, ich hab hellen Köpfen zugehört, angenehmen Umgang gepflogen, bin lauter wertvollen Menschen begegnet, und mich wandelt das aberwitzige Bedürfnis an, mich bei jemandem oder etwas dafür zu bedanken, dass ich dergleichen noch erleben darf.

Ahab treffen wir wieder, wie er “soeben die Sonne geschossen” hat — bitte was, Herr Jendis? Soll ein langweiliges taking an observation of the sun ein Vorgriff auf seine Drohung an die Sonne sein: I’d strike the sun if it insulted me? Rat steht bei Rathjen: “soeben die Sonnenhöhe vermessen” — ach so. Der neue Mensch in unserem Gesichtsradius ist der Steward Dough-Boy, der Ahab zum Essen an den Cabin-Table ruft.

Was Melville in weiteren Verlauf aus seinem Seemannswissen serviert, ist ein denkbar tristes Bild von einer Mahlzeit unter Schiffsoffizieren, für die einer den anderen rituell einlädt, obwohl der Steward Teig- oder Blaßkopp, das “Zittern und Zagen” auf zwei Beinen, bestimmt pünktlich anrichtet. Das hätte man den verwegenen Seefahrern Starbuck, Stubb und Flask gar nicht zugetraut, dass sie ausgerechnet für die Zeit der Energiezufuhr zu solchen Mimosen mutieren und so eine “saft- und kraftlose Familienfeier” abziehen. Melville begründet es uns: Das ist so mit den oberen Chargen, “nicht die geringste der Merkwürdigkeiten”. Das will ich mal so glauben, unkorrigierter Neigung nach bin ich ja mehr so der Nichtesser.

In grellem Gegensatz dazu stehen die zweithöchsten Chargen: Die Harpuniere nutzen traditionell als zweite die Kapitänskajüte zum Futtern — und verleihen der Tätigkeit schon allein durch ihre Herangehensweise ungleich mehr Sinn.

Nur, weil es Wilde sind? Wir erinnern uns, dass die drei Vizes der Pequod Melvilles Repertoire der exotischen Völker entstammen: Queequeg einer aus “Kokovoko” in der Südsee, Tashtego ein Indianer, Daggoo der beeindruckendste aller Neger. — Nein, bestimmt auch, weil das die Ersten sind, die körperlich arbeiten: mit den Händen, mit ihren gestählten, wettergegerbten Körpern, und mit dem Kopf noch dazu. Das zehrt.

Und einmal mehr handelt Melville nach dem Prinzip des Walfischs und nimmt die Gelegenheit wahr, für seine Politik zu werben: Der ausgelassene Haufe der ehrbaren edlen Wilden besteht einfach aus den besseren, unverfälschteren, kurz: menschlicheren Leuten, die jede liebe Mahlzeit wieder eine almost frantic democracy feiern, wohingegen der Unterste der Oberen, der dritte Steuermann Flask, schon ein butterless man in einer undankbaren Sandwich-Position war. Daggoo, der Queequeg wohl bald den Rang in Naturwüchsigkeit ablaufen wird, ernährt sich geradezu metaphysisch:

But, doubtless, this noble savage fed strong and drank deep of the abounding element of air; and through his dilated nostrils snuffed in the sublime life of the worlds.

Ihr energisches Treiben ist deshalb die blanke Vitalität; sie steinigen uns mit Essensresten aus jeder weichbirnigen Interpretation.

Chief James Logan, Ohio Historical SocietyDa kreuzt noch ein Neuer unsere Sicht: Chief Logan, entgegen Göskes Daten in allen anderen Quellen nicht 1800, sondern schon 1780 mutmaßlich von seinem Neffen ermordet, außerdem Häuptling nicht der Shawnees, sondern der Mingos (die ihre entfernten Verwandten sind). Dieser leidgeprüfte Märtyrer der Menschlichkeit ernährt sich so trostlos wie nicht einmal die Offiziere der Pequod, die immerhin vom Besten bekommen, wenngleich in etwas trüber Atmosphäre. Logan, hinterbringt uns Melville, saß den Winter über in einer Baumhöhle gefangen und lutschte am Daumen.

Gegen die Not, an sich selbst zu knabbern, um nicht einzugehen, ist Masturbation, mit Verlaub, eine Orgie. Das Kapitel endet mit der übelstmöglichen Vorstellung von Ernährung. Die hat sich Chief Logan nicht ausgesucht, nachdem er zusehen musste, wie seiner hochschwangeren Tochter das Kind aus dem Leib gerissen und skalpiert wurde; man bedarf nach Erlebnissen wie dem Yellow Creek Massacre der Kräftigung, nicht noch mehr Folter. Melville lässt seine Stimme diese historischen Fakten darstellen und dann verhallen, und das klingt mahnend: Indianer, Neger, Südseekannibalen, die 1851 wie heute als unzivilisiert Gehandelten, gewinnen die Runde. Sie sind die Gefolterten, aber die Lebendigen. Wenn sie schon die Fresse kriegen müssen, dann bitte auch was Nahrhaftes, erst bei Logans ultimativer Tristesse ist Schluss.

Essen, Leben, Zusammenleben, Demokratie. Man trifft sich; die Versuche, Abseitiges zu vergesellschaften, funktionieren, der Bauch des Wals verträgt viel Plankton. Was Melville — und wir nach ihm — unternehmen, ist nicht mehr wie üblich, die Handlung aus verschiedenen Perspektiven zu beleuchten, sondern eine Perspektive aus verschiedenen Handlungen. Fühlen wir uns, als letzten Klimmzug 2008, dadurch an einen anderen Künstler erinnert, der uns ein politisch Lied singen wollte: Sergej Eisenstein mit seinem Plan, Das Kapital zu verfilmen. Das hätte ein Monument werden können. Was Moby-Dick mit der Umverteilung des Kapitals und Aufhebung der Klassen-, am Ende gar der Rassengesellschaft verbindet, hätte an dieser Stelle schon längst kommen sollen: anhand Jean-Pierre Lefebvre: Die Arbeit des Wals. Red Moby &/or: Das Kapital. Kommt noch, Genossen, kommt noch.

Das waren ein paar Konjunktive zu viel.

Gay Collier, Playboy Centerfold July 1965Ich selbst muss mich nämlich schuldig bekennen, einen tollen Weblog (bei mir heißt das automatisch der Weblog) in die Gosse geritten zu haben. Nicht zur Entlastung, jedoch zur Erklärung vorbringen kann ich nur meine ursprüngliche Idee, in dieses Jungsthema eine weibliche Note zu bringen, worüber ich die Perspektiven verwechselt haben muss: Es ist bestenfalls Beihilfe zur Autoerotik geworden, ja schlimmer noch: keine besonders wirksame. Ich hab versucht, euch meinen Begriff von der einzig wahren Musik, hübschen Mädchen, struppig eloquentem Deutsch und nachlässig verhohlen geklautem Englisch reinzudrücken; das war selbstherrlich und faul von mir. Man schaut eben doch immer nur aus sich heraus, niemals in andere hinein.

Zu dieser Erkenntnis bin ich bei einer Qualitätsschau gelangt, und die gängigsten Suchbegriffe (“Gisele Bündchen”, “Bettie Page Mermaid”, “sexy Zehen”, “hässliche Tiere”, “Lolita”, “Pinguine”) deuten nicht auf hohe Wissenschaftlichkeit; an den Zugriffszahlen hätte ich es nicht bemerken können. Das sagt mir wiederum, dass die Leute zu mir, zu uns stehen. Es ist gut, euch zu haben — euch auf der P.E.Q.U.O.D., euch in der Linkrolle, euch, die ich darin aus schnöder Schnöselei vergessen hab, euch, die ich klandestin im Blick behalte, und euch Underground-Leser, die uns in der Stille der Tiefe umschwimmen. Mal seid ihr ganz nah, mal habt ihr anderweitig zu tun, aber man weiß voneinander und geht sich jetzt schon eine für einen Weblog ganz ansehnliche Spanne nicht verloren. Nur ganz gelegentlich gebt ihr Laut. Es waren ausnahmslos freundliche Meldungen, meistens haben sie uns handfest bereichert. Schön, solche Leser und Fellow Freaks zu haben — wenn Stolz nur nicht so ein albernes Gefühl wäre…

2008 hat mir auch jemand einen Sextanten geschenkt. I’ll shoot the moon for you — das Mindeste, was ich tun kann. Danke fürs Da-Sein, danke für euch — I mean it.

Ist, die Herren Eisenstein, Enzensberger, Göske, Jendis, Lefebvre, Logan, Melville, Rathjen (alphabetisch) und ihr anderen alle, ist Kommunismus Demokratie? Ist er nicht, aber trotzdem etwas vom Volk Geregeltes — wer immer das sein soll. Ist Christentum Kommunismus? Ist es nicht, genuin demokratisch aber auch nicht. Beabsichtigen alle drei wenigstens ihren Theorien nach, dass es allen gut geht und den Menschen ein Wohlgefallen — jedem nach seinen Fähigkeiten und seinen Bedürfnissen? Scheißsuggestivfrage: Ja, das wollen sie.

Na also.

So, und jetzt raus mit uns, Essen fassen, das Bier wird kalt. Alles Gute.

Bilder: Never Sea Land: Boat Babes, 5. Oktober 2007;
Chief Logan, also known as James Logan: The Ohio Historical Society, 1982;
Gay Collier: Playboy Centerfold Miss July 1965 via
If Charlie Parker Was a Gunslinger, There’d Be a Whole Lot of Dead Copycats, 7. April 2007.
Soundtrack: Spillsbury: Die Wahrheit
(“Schon gut — ja, ich weiß jetzt, was du meinst.
Na klar — war doch alles trotzdem gut.
Hau rein — und ich kenn ja dein Gesicht und find dich immer wieder.”),
aus: Raus, 2003.

Written by Wolf

26. December 2008 at 12:01 am

Posted in Steuermann Wolf

8 Responses

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  1. Gute Worte, Wolf. Ehrlich, stolz, nüchtern. Gut.
    Kann das Lob nur zurück geben. Freue mich, hier her gefunden zu haben. Freue mich, dass Sie wieder ein Stück ‘zurück’ gefunden haben in die Schwere der Texte – nichts gegen auflockernde Häppchen zwischendurch : ), wenngleich für mich auch ohne nackte Frolleins ablenkend, hehe.
    Ist spät, bin müde.

    Toll gemacht, Captain!

    BillyBudd

    26. December 2008 at 12:36 am

  2. Ich war schon seit ich’s kenne von der Zusammenstellung dieses Blogs beeindruckt. Neben den Moby-Dick-relevanten Texten eben auch anderes: informativ oder unterhaltsam. Immer mit Niveau und immer in einem unverwechselbaren Stil. So schön, dass ich sie gerne schon mal meiner Frau vorlese – die einzigen Blogeinträge, bei denen das regelmässig passiert.
    Und als einer, der jetzt ja auch hier mitproduzieren darf (danke!): manchmal lassen wir dich hängen, buchstäblich. Da muss Webmaster Wolf dann auch was anderes schreiben, um die Wartezeit zu überbrücken. Und keiner macht das so gut!
    Ich find’s toll hier – und auch die leicht bekleideten Damen stören nicht. Gehören zum unverwechselbaren Erscheinungsbild von Moby-Dick™.
    “…wenn Stolz nur nicht so ein albernes Gefühl wäre…”? Ich bin’s: stolz, hier mitmachen zu dürfen.

    Weiter so, Captain!

    Jessebird

    27. December 2008 at 9:33 am

  3. Ah, und zur Rathjen Übersetzung noch eine Neuigkeit:
    kommt im Juli 2009 als Taschenbuch-Ausgabe bei Fischer!

    Jessebird

    27. December 2008 at 9:36 am

  4. Was ich vielleicht mal hätte verlautbaren sollen: Der Laden hier läuft als R-rated, also um den Preis, nicht andauernd in den “Top100” vorzukommen, ab 16 — damit die historischen Playmates weiterhin ungestraft ihre Lungenflügel auslüften können. Und deshalb werd ich auch so frei sein, die Serie mit der “Art of the Siren” zu Ende zu führen; sind eh nur 43 Lieder, die dafür anstehen. Insofern ist es vielleicht besser, wenn Frau Schmitte die Einträge “nur” vorgelesen kriegt, da muss sie keinen Anstoß an der Illustration mit allzu losem inhaltlichem Bezug nehmen :o)

    Der Rathjen als Taschenbuch! Und sogar ein Fuchzgerl billiger als der Jendis, mit den ganzen Abseitigkeiten von Lefebvre, Owen Chase, Reynolds, Familie Hawthorne und Melville höchstselbst drin! Ist verbücherlistet; es hat doch einen tiefen Sinn, sich einen direkten Blick auf den Buchhandel ins Haus zu holen.

    Na gut, dann lass ich das mal so zu: Ich bin stolz auf euch.

    (Was macht eigentlich Daniel Göske inzwischen? Na gut, so als Prof scheint er ja richtig gut zu sein, mir verschließen sich nur seine aktuellen Veranstaltungen.)

    Wolf

    27. December 2008 at 11:42 pm

  5. Gut, dass die Mannschafts-Chargen der wohl schiffsgesetzlichen und womöglich rechtmäßigen Urteilshoheit des Käpt’ns darüber, wer hier einen tollen Weblog (*Zustimmung johl*) a n g e b l i c h wer weiß wohin geritten haben will, wenigstens hinterherkommentieren können. Und damit vom Unterdeck Widerspruch zu derartiger Lesart erheben, mag man mich dafür nun kielholen oder nicht. ;o)

    Einschlägig kurzweilige Unterhaltung (eigene und für den geneigten Leser) und ausufernd um sich greifendes Jagen und Sammeln von Wissen und Information war von Anfang an e i n e wichtige Absicht, mit der Moby-Dick™. angetreten (und auch erfolgreich) ist, wenn ihr mich fragt – korrigiert mich, so die Erinnerung mich trügt. Der Blog ist super und übersichtlich strukturiert – für jeden nach seinen Bedürfnissen. ;o) Und pure trockene Wissenschaftlichkeit (deren Anspruch die Mannschaft vom Käpt’n bis zum Moses, wie ich meine, btw dennoch mit einem eigenen solchen nach seriöser Recherche und Belegbarkeit akribisch und mit Leidenschaft sogar bei bisweilen noch so großer Verspieltheit nachkömmt) liest doch kein ‘Kiel’schwein. *g* Spaß soll es machen, jawoll.

    Und auch die illustrierten Nackedeis mögen meinetwegen um Ismaels willen bleiben. – Nur, dass gerade s i e dem vorgeblichen Jungsthema (hehe, was soll das eigentlich heißen?) die weibliche Note verpassen, ist wohl etwas fadenscheinig: die sprechen ja dann eher jungsthematisch die erotischen Fantasien der vorbeitreibenden männlichen Segler an, deren erklecklicher Teil nicht a priori was mit Moby Dick und Melville am Hut haben muss; den gleichgesinnten Mädels sollte man da vielleicht lieber mehr Waschbrettbäuche der verwegenen Walfänger offerieren, oder ? ;o) Zumal man selber als Matrosenmädchen offenbar bei weitem nicht genügt noch zu vermögen scheint, ausreichend weibliches Flair auf der Pequod zu verströmen, und manchmal versucht ist, sich als kleiner bescheidener Schiffsjunge zu verkleiden…
    ———
    Du lieber Klabautermann, nun ist das große Fressen an der Kajütstafel, das der Wolf uns schon wieder so fein serviert hat, hier etwas untergegangen. Was verflixt nochmal keinste Absicht, sondern im Gegentum Ansporn zum Selber-Tisch-Decken sein soll. Wir folgen dir, Käpt’n Vorbild – und sind stolz auf dich. :o)

    @Herrn Professore Göske: Der betreut augenscheinlich neben seinem Dasein in der Sonne des Ruhms fachlicher Kompetenz und studentischer Referenz anhaltend Doktoranden, welche kulturelle Transformationen in Raum und Zeit betreiben.

    Ach, ja, und falls mein Gefasel hier stellenweise ein wenig schräg und verquer daher kömmt – seid nachsichtig mit mir, denn ich liege mit einer ausgewachsenen Nachfesttagsgrippe darnieder und kann nicht schlafen und red vielleicht wirr… ;o))

    hochhaushex

    28. December 2008 at 3:30 am

  6. Sollten wir deinen geschätzten weiblichen Beistand zu wenig gewürdigt haben? Tröste dich; Mädchen als Kumpels zu betrachten zählt gemeinhin als Kompliment (bei mir jedenfalls…) — desto gültiger, weil man das unabsichtlich macht.

    Das Surfen nach Waschbrettbäuchen schieb ich schon dauernd raus. Was glaubt ihr wohl, warum schon so lange das Beweismaterial aussteht, welche Fässer außer welchen mit Rum damals in Hawthornes Kuschelgemach aufgemacht wurden? .ò)

    Wolf

    28. December 2008 at 4:36 am

  7. […] einen Kommentar » Jürgen macht ein Update zu I’ll Shoot the Sun (ich hätt’s ja lieber auf seine eigene Kapitelbesprechung bezogen, aber mach was. Mit […]

  8. […] a comment » Wolf hat Kapitel 36: Das Achterdeck gelesen und macht ein Update zu I’ll Shoot the Sun: … ein persönlich niemandem bekannter Mann mit einer Vorliebe für mittelmäßige Frauen, […]


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