Moby-Dick™

Leben mit Herman Melville

Mein Leben im Konjunktiv: Herz ist Trumpf

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Update zu Before Sunrise:

Sextant, 5. Mai 2009Jeden Tag les ich mein Horoskop in der Bild.
(Was dann? Was dann?)
Dann koch ich mir ein Ei, weil man ja fit sein will.
(Was dann? Was dann?)

Trio: Herz Ist Trumpf, 1983.

Altwerden steckt voller Vorteile. Zum Beispiel kann man, sobald man erst eine Zeitlang durchgehalten hat, halbwegs sicher sein, nicht mehr aus barem ennui Hand an sich zu legen. Man hat schon so viel gesehen und weiß jetzt, dass man nicht so ein Gewese um die eigene Person machen muss. Man fragt nicht mehr, ob das alles sein soll, und ist dankbar, wenn da nicht mehr kommt.

Dabei wollte ich auf der Welt nie etwas Weitergehendes vom Leben, als mich ins Bett zu mummeln und mir von einem klassischen Radiosender den Sinn der Kammermusik erklären zu lassen. Es kann doch nicht so schwer sein, jemanden mit einem so zurückgenommenen Lebenswandel für lau zu ernähren.

Im Gegenzug gäbe ich bereitwillig von meinem Wissen weiter. Einmal die Woche käme eine E-Mail, die mich nach dem Langsamen Satz in einem kaum noch gehörten Schubert-Stück fragt. Das gäbe meinem Ego Auftrieb.

Meine beste Freundin käme am nächsten Tag und tauschte meinen Bierkasten aus. Sie würfe die Schuhe von sich, lehnte sich gegen das Fußende meines Bettes, um ein wenig zu verschnaufen, und wir unterhielten uns über meine Leistungen der vergehenden Woche.

Mein tiefes Fachwissen wäre bekannt und gerne in Anspruch genommen. In meinem Berg von Kissen wäre ich umgeben von zahllosen Büchern über die Fachgebiete, die mich gerade in Atem hielten. Ein paar abseitige Frühromantiker um Bettine von Arnim, die Hauptwerke des Konstruktivismus, Herman Melville in Northwestern-Newberry-Fassung sowie in der aktuellen deutschen Übersetzung und bisschen was Musiktheoretisches.

Das Radio liefe den ganzen Tag. Oft hätte ich einen sehr schwer zu empfangenden Tropensender “drin”, denn mein Radio wäre ein extrem leistungsfähiger Weltempfänger mit einer märchenhaft teuren Antenne vor dem Fenster. Damit hörte ich Nachrichten auf Russisch und Gälisch und brächte mein Wissen über fernöstliche Populärmusik auf Stand. Wenn sie italienisch oder spanisch redeten, drehte ich geschwind weiter, weil mich das hektische, heißblütige Geplapper ungebührlich aufregte. Wenn ich Aufmunterung bräuchte, suchte ich diesen einen Country-Sender live aus Nashville heraus.

Alle zwei oder drei Tage schaltete ich meinen Laptop ein, um meine Mails abzufragen und nach dem Nötigsten zu googeln. Wenn ich ansehnliche Damen in provokanter Pose fände, würde ich sie unter Eigene Bilder speichern. Ganz selten einmal bekäme ich eine Mail des Inhalts, dass ich ein schamloser Parasit an der Gesellschaft sei. Sie müsste ich ungerührt daran erinnern, dass in anderen Kulturen Menschen wie ich als heilige Männer respektiert würden. Die Antwort, dass diese Kulturen untergegangen seien, ignorierte ich, weil ich anonyme Querulanten nicht ernst nähme.

Ja, ich hätte Feinde. Jedoch verwendeten sie einen Sprachschatz, der sie von vornherein disqualifizierte. Meine Freunde dagegen schätzten mich als steten Quell der Weisheit und Lebensfreude.

Ein Angebot, mich als Ziereremiten in einem nach der Mode des 19. Jahrhunderts angelegten Gartengrundstück anzustellen, würde ich geschmeichelt überdenken. Die Stelle wäre gut dotiert: freie Kost und Logis in einer einfachen, aber angemessenen Hütte. Dafür müsste ich regelmäßig dekorativ in dem Grundstück lustwandeln, in geistigen und moralischen Dingen stets Rat wissen und, angesprochen, was Weises sagen.

Leider müsste ich die Stelle trotz allem dankend ablehnen, weil ich ohnehin schon nichts anderes täte, von meinen Brosamen aber nicht immer gerade dann abgäbe, wenn es jemandem anders in den Sinn käme. Die Bedürfnisse meiner reduzierten Lebenshaltung bestritte ich auch ohne diese abhängig machenden Almosen.

Ich lebte viel von Kartoffeln und Kohl, dem köstlichsten Gemüse von allen wegen seines imposanten Gehaltes an Vitaminen. Fleisch? Selten. Und wenn, dann nur aus vertrauenswürdiger Haltung, die ihre Tiere so fair wie Kriegsgefangene behandelte. Den verderblichen Fisch ließe ich links liegen zugunsten der nahrhaften Nudel. Dann natürlich Brot, Molkereiprodukte sowie ausreichend Spirituosen und bewusstseinsbefördernde Rauch- und Rauschmittel.

Bei besonders aufgeräumter Laune büke meine beste Freundin mir gerne einen Gesundheitsschatt, den wir gemeinsam zu einer Kanne grünen Tees verzehrten.

In Bekleidungsfragen wäre ich so anspruchslos und haushälterisch wie mit allen anderen Äußerlichkeiten. Viele Kleider bräuchte man nicht, wenn man sich so wie ich kaum noch unters Volk begäbe. Ein Schlafanzug zum Wechseln, ein Morgenrock für kalte Tage und dicke Socken, das genügte mir alltags. Für meine kurzen Besorgungen hätte ich noch Jeanshosen und einige Hemden aus meiner Studentenzeit übrig. Für offizielle Anlässe ein sauberes Jackett. Sollte einmal eine Reise anstehen, kaufte ich mir aus Beständen zweiter Hand das Unabdingliche zusammen. Ein Paar gut eingelaufener Bergstiefel ist unverwüstlich und taugte auch für die allerstrengsten Winter. Ersatz für ein Stück, das nun wirklich ausrangiert werden müsste, wäre schon für den Gegenwert zweier Gläser Wein zu haben.

Im Kino wäre es bekanntlich so dunkel, dass man niemanden nach seinem Äußeren beurteilen könnte, in den Gaststätten säßen die Zecher allemal noch nachlässiger gekleidet als ich.

Ohnedies wäre ich in beiden Einrichtungen aus angeborener Sparsamkeit ganz selten und nur dann anzutreffen, wenn mich verzweifelt nach geistiger Anregung dürstete. Nach solch einem aushäusigen Exzess hätte ich eine Zeitlang wieder genug von menschlicher Gesellschaft.

Meine Nachbarn grüßten mich im Treppenhaus flüchtig. Sie wären einfache, aber grundanständige Leute. Wahrscheinlich hegten sie ihre volkstümlichen Vermutungen darüber, womit ich wohl meine Tage verbrächte, ließen mich jedoch in Ruhe. Die jungen Mädchen sähen in mir eine Art geheimnisvollen Fremden, der mitten unter ihnen wohnte. In ihren privatesten Momenten stellten sie sich vor, wie es wäre, mit mir allein zu sein. Immerhin wüchse mir kein Buckel oder eine andere Verunzierung. Ich stänke nicht. So viel wäre ich ihnen und mir selbst schuldig. Zu jeder Zeit wäre ich im besten Mannesalter, mit mir wäre grundsätzlich zu rechnen. So betrachteten und beobachteten mich meine Nachbarn aus respektvoller Ferne. Sie bräuchten mich nicht, und umgekehrt wäre ich froh darum, nicht auf ihresgleichen angewiesen zu sein. Wenn ich um die Ecke wäre, tuschelten sie mitsammen, denn meine Anmutung legte dergleichen nahe, ob ich früher zur See gefahren sei.

Aus vergleichbaren Gründen hätte ich noch nie ein Fernsehgerät besessen. Übrigens auch keinen Führerschein für irgend eine Art von Kraftfahrzeugen. Derlei irdische Nichtigkeiten belasteten nur alle verfügbaren Kapazitäten und lenkten vom Wesentlichen ab.

Immer wenn sich ein genügend großer Vorrat an Gedanken in mir angesammelt hätte, würde ich nicht zögern, ihn auf geeignete Datenträger umzuschichten. Meine theoretisch-philosophischen Ergießungen fänden Platz in einem elektronischen Schreibprogramm, später auf meinem mit großem Engagement betriebenen Tagebuch im Internet. Für meine Gedichte und anderes lediglich schön sein Wollende wäre bestes Papier das einzig in Frage kommende Medium. Mit schwarzer, englischer Tinte beschriebe ich Bögen schweren Büttens. Anstrengungen, die Resultate für bare Münze zu veröffentlichen, unternähme ich nicht, denn die Verlage wünschten leicht verdauliches, jedoch episch breites Lesefutter, zu dem mir die Zeit fehlte. In Wahrheit sähe ich mich als Meister des Fragments.

Was mir abginge, wäre allein die Zufriedenstellung meiner Geschlechtlichkeit. Darüber sollte ein großer Geist wie meiner jedoch erhaben sein. Wie der Buddhismus und die Tiefenpsychologie unabhängig voneinander lehren, ginge ein Übermaß an fleischlichem Tun auf Kosten der intellektuellen Tätigkeit. Deshalb würde ich meine wildwüchsigen Triebe bezähmen und hernach sublimieren. Am Ende des Tages auf einen geistigen Erguss zurückzublicken könnte ebenso, wenn nicht noch nachhaltiger befriedigen als ein körperlicher.

Meine beste Freundin bezeigte wie immer alles Verständnis der Welt dafür, obschon sie mich heimlich anhimmelte und geschlechtlich begehrte. Nicht anders wäre zu erklären, warum sie sich bei jedem Besuch in so aufreizender Weise des Schuhwerks entledigte und mit ihren ausdrucksvollen Zehen, die ich wie Tierchen in ihre selbst gestrickten Socken gekuschelt wüsste, meine Bettdecke zerwühlte, indessen wir meine jüngsten Arbeiten besprächen. Nicht etwa, dass ich das anstößig, gar widerwärtig fände. Als ungebundener Geist dächte ich mir eben meinen Teil.

Gelegentlich käme sie mit einem Stellenangebot aus der freien Wirtschaft an. Aber nein, mich überredete sie nicht zur Lohnsklaverei. Zu kostbar wäre mir meine hart erkämpfte Unabhängigkeit. Auch als der Lebenskünstler, der ich wäre, hätte ich genügend Sorgen um die Ohren. Da müsste ich mir nicht noch eine Familie aufbürden, womöglich noch Kinder. Die Welt rechnete es mir als Leistung ebensogut wie als Stigma an, der Vater von nichts und niemandem zu sein.

Ich wäre ein weit herumgekommener Mann, der die Fährnisse der Welt kennte, und hätte bereits ein Familienleben hinter mir. Mein vorausgegangenes Schicksal hätte angedauert, bis meine Mutter, die noch irgendwo leben muss, mir die Tür gewiesen hätte. Das wäre ein entscheidender Einschnitt in meinem Leben gewesen, der Eintritt zu meiner wahren Bestimmung.

Allenfalls wäre ich verliebt in die süße Stimme einer Moderatorin, die bei einem skandinavischen Sender regelmäßig zu meiner Badezeit etwas hunnisch anmutende Schlagermusik präsentierte. Mit munterem Geklingel sagte sie ihre Lieder an und vermittelte bestimmt höchst wissenswerte Fakten dazu. Von brühheißem Badewasser umspült, lauschte ich ihr hingegeben und malte mir aus, wie sie außerhalb meines Lautsprechers Umgang mit mir pflöge.

Als mutmaßliche Schwedin wäre sie natürlich groß, gerade gewachsen und rothaarig, mit einem Dekolleté wie Alabaster und langen, schmalen Händen wie aus nordischer Tanne geschnitzt. Sie verstünde sich auf die Herstellung und Zubereitung von Stockfisch und obläge einer liebenswerten Schwäche für die Preiselbeermarmelade ihrer thulischen Heimat. Man könnte sie sich trotz ihres elfengleichen Körperbaus leicht mit einer Holzkiepe auf dem Rücken vorstellen. Eigentlich wäre sie ein Geschöpf der Wälder, paradierte aber ebenso gut im Kleinen Schwarzen.

Sie spräche ein kindlich gebrochenes Deutsch mit einem hinreißend säuselnden Akzent. Manchmal verwechselte sie Vokabeln. Dann lachte sie glockenhell über ihre Ungeschicklichkeit auf und nähme einen noch rosigeren Teint an, sodass man sie einfach umhalsen müsste und stundenlang küssen. Wenn ich endlich groß herauskäme, wollte ich sie heiraten.

Nach meinem Bad riefe meistens meine Mutter an. Ich ließe sie den Anrufbeantworter vollquasseln, während ich mich dem erlesenen Genuss der ersten Zigarette nach dem Zähneputzen hingäbe, der sich nur wenigen erschließt. Eventuell rasierte ich mich sogar, weil mir das leise, aber beständige Jucken in der Kuhle zwischen Unterlippe und Kinn nach zwei oder drei Wochen lästig fiele. Mutters Nachricht auf dem Anrufbeantworter löschte ich.

Mit einer Flasche Bier machte ich mich fertig für die Nacht. Aus meinem raumgreifenden Bücherregal wählte ich meine Lektüre und läse und tränke mich bei nostalgisch knisternden LPs von Richard Wagner in den Schlaf.

Die Garderobe für den nächsten Tag wäre rasch zusammengestellt. Schließlich müsste ich nur zum Geldautomaten und weiter zu Aldi, das Abgehobene in Lebensmittel umzusetzen.

Glück? Ach Gott, Glück. Gehn Sie mir doch mit Glück. Wer strebte denn in meinem Alter noch nach diesem zerbrechlichen Zeug, und anständige Bürger begreifen sich ohnehin nicht hienieden, um pausenlos “glücklich” zu sein. Glück wäre die Abwesenheit von Schmerz, mehr geht nicht im Leben. Die Schönheit darin zu mehren, ist Arbeit und nichts, wovon man etwaige Glückszustände gewärtigen sollte.

Ein schönes, aber auch verantwortungsreiches Leben, was ich hätte. Da muss doch in Gottes Namen was zu deichseln sein.

Sextant, 5. Mai 2009

Bilder: Egoshooting, Mai 2009;
Soundtrack: Tracy Bonham: Sharks Can’t Sleep, 1996 (“No, it wasn’t okay.” Ruhig die Werbung abwarten!);
Sextant: Vroni, 2008.

Written by Wolf

6. May 2009 at 12:01 am

Posted in Wolfs Koje

15 Responses

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  1. Yeeeah! Never ending Stooooryyy – der Elfenbeinturm. Obzwar etwas ruinös, oder? ;o)
    (Давай! Построим коммунизм. Побыстреe. *g*)

    Aufrecht mummeln. Denn wir retten dich ja, (spät)kindlicher Kaiser. :o)

    Happy Birthday, Wolf! Und alles Liebe.

    P.S. Fesches Foddo, Käpt’n Ahab.

    hochhaushex

    6. May 2009 at 4:15 am

  2. Das einzig Ruinöse war der Sextant; vragen Sie Vrau Froni .ò)

    Danke, wollt ich sagen, und erzählt’s nicht so rum.

    (“Come on! Gebäude Kommunismus. Pobystree“…?)

    Wolf

    6. May 2009 at 4:28 am

  3. Hahaha… sieht aber trotzdem ziemlich kapitänsmäßig aus, dochdoch.

    (“Vorwärzzz! Lass uns den Kommunismus aufbaun. Büschn pronto”… oder so) ;o))

    hochhaushex

    6. May 2009 at 4:44 am

  4. Man beachte den Entenhausener Stadtplan hinter meinem Buckel. Von Entenhausen lernen heißt ja siegen lernen .ò)

    Wolf

    6. May 2009 at 4:59 am

  5. Bin schon dabei. ;o)

    Venceremos!

    hochhaushex

    6. May 2009 at 5:10 am

  6. Mein lieber Wolf

    viele herzliche Glückwünsche an diesem grauen, stürmischen Tag. Lass Dich feiern und verfall doch mal dem sinnlosen Alkoholrausch mit gutem Stöffsche. Wir werden es tun und an Dich denken :)

    Alles Liebe und Gute und viel Glück und Gesundheit für das neue Lebensjahr, das da kommt. Jetzt. Unausweichlich. Ab heute.

    (Wort des Beitrags oben: ungebührlich. Schön. Einfach nur schön.)

    wortteufel

    6. May 2009 at 7:24 am

  7. Den Text habe ich irgendwo erbeutet, aber das Briefpapier ist aus eigenen Beständen :

    Alles Gute zum Geburtstag, junger Mann !

    ;)

    Cara

    6. May 2009 at 4:27 pm

  8. Ach Herrschaften, was seid ihr doch alles für liebe Leute.

    Dankeschönchens an alle!

    (Wortteufeline: Das Wörtlein schön versteh ich, aber — ungebührlich? Tsass, wo ich mich ausnahmsweise soo zurückgehalten hab mit ungebührlichem Wortschatz .ò) )

    Wolf

    6. May 2009 at 11:38 pm

  9. Zu spät! Aber trotzdem: Glückwunsch!

    Jaa, und der Beitrag – macht Spass. Eben ein “steter Quell der Weisheit und Lebensfreude”. Hier lernt man was für’s Leben…

    Jessebird

    7. May 2009 at 9:33 pm

  10. …und wenn ich nicht gestern bis tief in die Nacht mich mit dem Thema “CSS Dropshadows” beschäftigt hätte, dann würde ich auch rechtzeitig gratuliert haben!

    Jessebird

    7. May 2009 at 9:36 pm

  11. Hei, danke auch! Glückwünsche werden immer gern entgegengenommen, zumal die paar Stunden nach dem Termin. Wir bloggen hier für die Ewigkeit :o)

    Sprudel, sprudel.

    Wolf

    7. May 2009 at 10:29 pm

  12. Lieber Wolf. Wie gern hätte ich hier irgendeinen halb geistreichen, halb spritzig-perkigen und auch halb versteckt-sarkastischen Senf meinerseits dazugegeben gewöllt. Dennoch! Ausnahmsweise liegt mir nichts ferner als dieses Werk durch irgendeinen halbgaren Aphorismus meines jugendlichen Leichtsinnes zu entweihen oder seinem Schöpfer meine Schnoddrigkeit beweisen zu wünschen.

    Ich muss einfach sagen, dass dies ein wunderbarer Text ist, wie man selten einen liest und ich schon länger keinen mehr gelesen habe. Die kleine Coyotin sitzet nun mit staunenden Augen vor den Worten und hofft, durch glückliche Fügung einen kleinen Funken dessen abzubekommen, dem der Text entsprang, und hegt im Stillen einen ganz ähnlichen Traum vom Leben.

    phrixuscoyote

    9. May 2009 at 2:13 pm

  13. Danke, Phrixus. Reicht schon so, wie du’s sagst, glaub mir :o)

    Wolf

    10. May 2009 at 9:31 pm

  14. […] leave a comment » Update zu Entschluss, Amerikas Goethe zu werden und Leben im Konjunktiv: […]

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