Moby-Dick™

Leben mit Herman Melville

Übersetzung The Lightning-Rod Man: Der Blitzableitermann!

with 29 comments

BlitzableitermannWer immer das ist, der, die oder das seit Wochen nicht müde wird, nach übersetzung lightning-rod man zu googeln und fortgesetzt auf meiner Bücherliste rauskommt, darf gerne Laut geben. Dann kriegt er, sie oder es gerne eine Kopie von der Mummendey-Übersetzung, ich bin da wirklich nicht so. Das passt auf vier A4-Seiten und kostet keinen Euro Porto.

“Der Blitzableitermann” gibt’s nämlich nicht als Online-Text und wenn doch, soll er, sie oder von mir aus auch es erst recht was sagen. Bitte.

Bild: Blitzableitermann 1900 via Eduardo Pardo.

Written by Wolf

26. October 2006 at 9:09 am

Posted in Kommandobrücke

29 Responses

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  1. wieso gibt es die übersetzung denn im internet nich die übersetzung von lightning-rod man zu finden?
    hat das einen bestimmten grund?
    ich bin schon am verzweifeln ich soll den text für die schule lesen (bis morgen) versteh aber ganz ehrlich kein wort davon.

    helli

    14. January 2007 at 10:12 pm

  2. Der bestimmte Grund ist, dass die bislang einzige Übersetzung von Richard Mummendey nicht sehr verbreitet und vielleicht sogar durch Urheberrecht gebunden ist.

    Der Originaltext, ein Faksimile der Erstausgabe, steht unter http://cdl.library.cornell.edu/cgi-bin/moa/sgml/moa-idx?notisid=ABK9283-0004-61.

    Mein Angebot aus dem obigen Eintrag, eine papierene Kopie der deutschen Übersetzung zu verschicken, steht noch…

    Wolf

    14. January 2007 at 11:14 pm

  3. Hallo,
    Ich soll ebenso den Text für die Schule bearbeiten. Verstehe aber auch kein Wort.
    Kann mir jemand die deutsche Übersetztung dafür geben?

    Speedy

    19. February 2007 at 9:50 pm

  4. Hallo,
    ich muss für die Schule kurzfristig diesen Text als Referat vorbereiten und verstehe mit Mühe nur die
    Hälfte… es wäre äußerst nett wenn Sie mir mit der deutschen Übersetzung aus der Situation helfen könnten.
    Mfg Jeany

    Jeany

    27. April 2007 at 11:40 pm

  5. Leider bin ich darauf angewiesen, mit Textarbeiten meinen Lebensunterhalt zu verdienen. In diesem Fall wird’s billiger als ein Übersetzer- oder gar Texterstundensatz, bezahlen lassen muss ich mir aber Fachwissen und Aufwand. – Wie dringend ist das?

    Wolf

    28. April 2007 at 5:17 pm

  6. Hallo,
    könnten sie mir bitte den übersetzten Text zuschicken?
    Vielen Dank!
    MfG

    Jacky

    12. January 2008 at 5:42 pm

  7. Ja. Aber: Nicht auf einer kommerziellen Basis, weil die Übersetzung, wie wiederholt erwähnt, durch Copyright gebunden ist. Auf welcher Basis sollte es statt dessen geschehen, und wie dringend ist das?

    Wolf

    13. January 2008 at 6:05 pm

  8. Autsch.

    Du solltest hier mal einen Beitrag zur Funktionsweise von eigenständigem Denken und Arbeiten verlinken.

    Ist eigentlich irgendein Schüler nochmal irgendwie auf deine Angebote eingegangen?

    phrixuscoyote

    15. January 2008 at 1:05 am

  9. Die Leute sind jetzt Web 2.0 gewöhnt. Da hilft es gegen die meisten Kunden, wenn man andeutet, dass es was kosten könnte .ò)

    Wolf

    15. January 2008 at 2:06 am

  10. Dabei ist kostenfreier Plagiarismus doch so schön! ;-)

    phrixuscoyote

    15. January 2008 at 3:04 am

  11. Haha, wie diese doofen Fan-Fiction-schreibenden Mädchen, die möchten, dass ich Kritiken zu ihren Ergüssen verfasse! Da sag ich auch immer, dass ich dafür ein angemessenes Gehalt berechnen würde, dann kommt da nix mehr.

    phrixuscoyote

    15. January 2008 at 3:06 am

  12. So wie früher auf junges-lektorat.de? Alles voller Gedichte, die wahlweise “Ohne Titel” oder “Gedanken” heißen. Wenn das überhand nimmt, kann man doch eine Standardkritik mit dem Fazit “Nett” verfassen :o)

    Und die Kopie vom Blitzableitermann kostet ab sofort irgendwas von zehn Euro aufwärts, aber außerhalb meines Geschäfts – nicht dass mich Artemis-Winkler mittels fünf Seiten Melville aufkauft .ò)

    Wolf

    15. January 2008 at 3:25 am

  13. Hallo,

    ich könnte so eine gratis Übersetzung auch gut für die Schule gebrauchen. Wäre schön, wenn das an meine E-Mail geht.

    Gruß

    Defender

    Defender

    11. January 2009 at 11:43 pm

  14. Na, ist er wieder dran im Lehrplan? Der Preis von letztem Jahr ist leider gestiegen: 30 Euro, Kontoverbindung gibt’s auf freundliche Anfrage, und die Adresse brauch ich. Das sind nämlich Fotokopien, die ich eigens für euch Selbstbedienungsschlurche anfertigen muss. Danke.

    Wie stellt ihr euch das eigentlich vor? Dass ich für euch den Blitzableitermann abgetippt hab und sehnsüchtig warte, bis ihr mir pfeift, dass ich endlich ein Word-Dokument an euch mailen darf? Bis zum Copyshop und zurück brauch ich eine Dreiviertelstunde, nicht eingerechnet, dass ich die Übersetzung aus meinem Bestand heraussuche. Das ist weder mein Job noch mein Hobby und ergibt einen Stundensatz von 40 Euro — für den mich jede Hafennutte auslacht, die Texterinnung wegen Dumping ganz zu Recht rausschmeißt und mir Kate Moss vor lauter Dankbarkeit einen bläst! Kapiert ihr Gratismeier das? Also zahlen oder selber lesen!

    Euer Englischlehrer hat bestimmt den Mummendey zu Hause und schon Recht, dass er euch Zeug lesen lässt, das ihr ziemlich sicher im Original lesen müsst.

    Wolf

    12. January 2009 at 12:09 am

  15. Jaja, auf den Tag genau wieder auf dem Plan, wie ich sehe. Hab denn ich Resellerrechte, wenn ichs kaufe?

    Gruß

    Defender

    12. January 2009 at 12:17 am

  16. Reseller? Ask the friendly Artemis & Winkler Verlag, München.

    Siehste, du kennst dich ja aus mit Copyright…

    Wolf

    12. January 2009 at 12:23 am

  17. Ich möchte an dieser Stelle einen Klassiker in der Internetkommunikation anbringen: *headdesk*

    phrixuscoyote

    14. January 2009 at 6:23 pm

  18. “Resellerrechte”, gell. Aus dem Jungchen wird noch was :o)

    Wolf

    14. January 2009 at 11:20 pm

  19. Na ihr seid ja zwei lustige Gesellen. Aber nein danke, 30 Euronen ist mir meine Faulheit doch nicht wert. Wie auch immer, deine Idee ist gut, auch wenn dein Absatz wohl zu wünschen lässt.
    Lass es mich wissen, wenn du dieses Jahr noch eine Version verkaufst, dann spendiere ich dir einen Tee.

    Defender

    15. January 2009 at 12:23 pm

  20. Wenn mir der Verlag dahinterkommt, musst du das wahrscheinlich auch…

    Wolf

    15. January 2009 at 11:08 pm

  21. Fleiß entsteht ja meist daraus, dass einem die Alternativen zu teuer sind. Aber warum “die Jugend von heute” (in meinem Alter muss ich das ja noch in Anführugszeichen stellen) denkt, dass die Zeit anderer Leute weniger wert sei als ihre eigene, das hab ich noch nicht verstanden… sich gratis das Leben erleichtern lassen – wenn du rausfindest, wo das geht, lieber Defender, lass es mich wissen, das will ich nämlich auch. Dann vergesse ich mein Englischstudium und lasse mir das Gehirn in einer Sänfte von anderen Leuten hinterhertragen.

    phrixuscoyote

    18. January 2009 at 9:08 pm

  22. Gratis gibt es nichts, lieber phrixuacoyote – nur das Verhältnis muss stimmen! ;-)

    Defender

    18. January 2009 at 11:13 pm

  23. Klingt jetzt erstmal sehr weise und lebenserfahren – erklärt aber nicht das Phänomen des Freibiers. Und auch nicht die Forderung nach Gratisübersetzungen. Aber wahrscheinlich stirbt die Hoffnung halt zuletzt, gell. Ich geh jetzt wieder meinen Kopf auf den Tisch hauen.

    phrixuscoyote

    19. January 2009 at 1:11 am

  24. Es ist wohl nur die Macht der Gewohnheit soetwas gratis zu bekommen. Es gehört für mich zum Standard Google nach einer Lösung zu fragen. Warum diese Leute das (nicht) anbieten, muss ich das wirklich hinterfragen? Wenns umsonst ist, warum soll ichs nicht nehmen? Wenn das nicht ist, und ich es für mich günstiger (in dem Fall Hirn eischalten) bekommen kann, dann bin ich nicht bereit, zu zahlen.

    Ist es eigentich gewünscht, die Seite als Shoutbox zu missbrauchen und so voll zu diskutieren? Wie auch immer, ich habe meine helle Freude hier.

    Defender

    19. January 2009 at 7:38 pm

  25. Das ist schon gewünscht, solang ihr schön friedlich spielt :o)

    Wolf

    19. January 2009 at 10:45 pm

  26. Da ich den Begriff “Shoutbox” noch nie gehört habe und auch frei zugebe, dass sich meine Fähigkeit, so voll zu diskutieren, in engen Grenzen hält, bliebe mir nur klassisches Trolling. Obwohl ich oben ja offenbar auch daran scheitere, weil noch zu viel philosophischer Hintergund reininterpretiert werden könnte. Ich gebe also auf und wende mich wieder meinem Standard Google zu: “Wo ist mein Gehirn?”

    phrixuscoyote

    20. January 2009 at 2:47 pm

  27. […] Man auf Deutsch in der Übersetzung von Richard Mummendey, ca. 10 Seiten. Sehr selten und stark nachgefragt; […]

  28. […] Man auf Deutsch in der Übersetzung von Richard Mummendey, ca. 10 Seiten. Sehr selten und stark nachgefragt; […]

  29. […] a comment » Update zu Übersetzung The Lightning-Rod Man: Der Blitzableitermann! und Medienschau: […]


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