Moby-Dick™

Leben mit Herman Melville

Archive for February 2008

The Mermaid Problem:

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Don’t Go Searching For A Mermaid, Son,
If You Don’t Know How to Swim.

Update for Und Jan Mayen, der alte Flegel
and LiederJan Mayen und die Wahrheit über den alten Flegel:

I soon got used to this singing, for the sailors never touched a rope without it. Sometimes, when no one happened to strike up, and the pulling, whatever it might be, did not seem to be getting forward very well, the mate would always say, “Come men, can’t any of you sing? Sing now and raise the dead.” And then some one of them would begin, and if every man’s arms were as much relieved as mine by the song, and he could pull as much better as I did, with such a cheering accompaniment, I am sure the song was well worth the breath expended on it. It is a great thing in a sailor to know how to sing well, for he gets a great name by it from the officers, and a good deal of popularity among his shipmates. Some sea captains, before shipping a man, always ask him whether he can sing out at a rope.

Herman Melville about sea shanties, in: Redburn: His First Voyage:
Being the Sailor-boy Confessions and Reminiscences
of the Son-of-a-Gentleman, in the Merchant Service
,
Chapter 9, 1849

The Mermaid Lyrics


Image: An Album of Street Literature, 1800 (?)
via Never Sea Land, 28. January 2008;
Music (being a completely different song): Great Big Sea: The Mermaid,
in: The Hard & The Easy, 2005.

Written by Wolf

29. February 2008 at 12:01 am

Posted in Mundschenk Wolf

Ich verbitte mir solche zoologischen Spitzfindigkeiten! (Eine regelrechte Walschule)

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Update zu Sondern müsstet alle tot sein:

Die überaus verdienten Donaldisten Oliver Martin, Dr. paTrick Martin, Peter Jacobsen und Klaus Harms, in einen Sack gesteckt ein wahrer Olymp an Trägern bombastischer Würden, darunter Zaster sparende Ehrenmitgliedschaften, toll tönende Titel von imposanter Amtswürde und vetterliche Vergünstigungen in der D.O.N.A.L.D. und der Professor-Püstele-Preis, haben im Jahr 2001 anlässlich des 24. D.O.N.A.L.D.-Kongresses zu Carlsruhe die Ausstellung Barks’ Thierleben. Biodiversität in Entenhausen gestaltet. Website und .pdf-Dokument waren als ausstellungsbegleitend geplant, wurden von der pflichtvergessenen Bande jedoch erst irgendwann 2005 fertig gestellt. Der Katalog ist schon wieder vergriffen und muss allenfalls mit sehr viel Glück über Bookcrossing gefunden werden.

Die Ausstellung selbst deckte anhand der aufs verdienstreichste hergestellten Präparate nahezu die gesamte Fauna auf stella anatium ab. Carlsruhe wurde als Veranstaltungsort gewählt, um dem zu erwartenden Ableben des Schöpfers Carl Barks eine etwas vorauseilende Ehre zu erweisen. Präsidente und zuständig für die anstehende Todesanzeige war damals die junge, dunkelschöne Österreicherin Nicola Waldbauer, der heute noch definitiv etwas von einem Todesengel anhaftet, was im Rahmen dieser Ausstellung, deren Thema von so geballter Lebendigkeit schwirrte, noch einmal so plastisch auffiel. Sie hat ihre Aufgabe würdig versehen, die Ausstellung hätte man nicht günstiger unterbringen können.

Wir erheben uns zur Hymne und vertiefen uns sodann in schweigender Demut in den Abschnitt über die Entenhausener Cetacea.

Ordung: Cetacea (Waltiere)

Familie: Delphinidae (Delphine)

Mediterraner Mörderwal

Odontocetus mediterraneus

Mediterraner Mörderwal
Der mediterrane Mörderwal ist eigentlich, wie sein Verwandter, der gewöhnliche Orca (auch: „Mörderwal“), eigentlich ein sehr großer Delphin (also ein luftatmendes Säugetier und kein Fisch). Er unterscheidet sich vom Orca durch seinen einfarbig-dunklen Körper und die wenig ausgeprägte Rückenflosse. Seine Körperlänge beträgt bis zu 10 m.

Die Lebensweise des mediterranen Mörderwales ist weitgehend unerforscht. Er ist grundsätzlich schlecht gelaunt (wahrscheinlich weil er im überfischten Mittelmeer Schwierigkeiten bei der Nahrungssuche hat). Versuche, ein Exemplar mit einem Nylonlasso einzufangen, quittierte dieses mit Tobsuchtsanfällen, welche das Meer aufwühlten (Augenzeugenbericht: „Das Meer schäumt wie das Bier beim Maibock“).

WDC 292; TGDD 64 „Die schwarze Suppe“, p. 4-5


Familie: Physeteridae (Pottwale)

Entenhausener Pottwal

Physeter Entenhausensis

Ich verbitte mir solche zoologischen Spitzfindigkeiten!Der Entenhausener Pottwal gleicht vom Körperbau her unserem Pottwal (Physeter catodon). Er ist (wie alle Wale) ein Säugetier. Dennoch wird in Entenhausen zum Einfangen eines solchen Tieres aus formaljuristischen Gründen ein Angelschein verlangt. Während der irdische Pottwal sich vorwiegend von Tintenfischen (Kopffüßern) ernährt, wird von den Entenhausener Tierschutzinstanzen als angemessene Nahrungsration für in Gefangenschaft gehaltene Pottwale eine Mischdiät von täglich „etwa einer Tonne pelagischer Kopffüßer, Wasserflöhe und so“ für ausreichend betrachtet. Es ist aber auch belegt, dass sich der Entenhausener Pottwal von Fischen ernährt. Hungrige Individuen geraten so in ihrem Bestreben einen Fisch zu verzehren manchmal auch ungewollt an Angelhaken, was für den Angler unerfreuliche Konsequenzen nach sich zieht. Der Entenhausener Pottwal ist ein Tier mit ausgeprägtem Territorialverhalten, er attackiert fremde Eindringlinge umgehend. Der Angriff eines Entenhausener Pottwales auf eine von Herrn Duck gefertigte, lebensgroße Walimitation von rosa Farbgebung („Was könnte einen schwarzen Walfisch wütender machen als ein rosa Wal ?“), könnte allerdings auch vermuten lassen, dass der Entenhausener Pottwal eventuell farbenblind ist.

Eine regelrechte Walschule!
Ein weiterer Unterschied zum Verhalten des uns bekannten Pottwales ist die Tatsache, dass der E. Pottwal in der Lage ist, ähnlich wie Delphine aus dem Wasser herauszuspringen.

Die gelegentlich drastische Reaktion des Entenhausener Pottwales auf Lockmittel (so lässt er sich z.B. durch extrem laute auf Lachse eingestellte Lockpfeifen anlocken), Amulette und dergleichen ist noch weitgehend unerforscht.

FC 256; TGDD 8 „Familie Duck auf Nordpolfahrt“

WDC 193; TGDD 19 „Der Walfisch“

U$ 25; TGDD 39 „Der Fliegende Holländer“; BL-OD 16/1

Text und Bilder:Oliver Martin, Dr. paTrick Martin, Peter Jacobsen, Klaus Harms, Walt Disney Inc. in: Barks’ Thierleben. Biodiversität in Entenhausen.

Written by Wolf

25. February 2008 at 12:01 am

Posted in Moses Wolf

… for who dreams to find fish in a well?

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Another update for My Private Weltverschwörung
and A Note on “Isle of the Cross”:

Lieber Wortarbeiter,

O how I despair of making my words cool and clean like yours. Nevertheless, melvilliana is becoming born again.

http://melvilliana.com

Dein,
Scott

Da wissen wir ja gleich, wer da immer die frisch reingelaufenen Artikel als erstes durch Google Translations schickt (deren Beta-Version erstaunlich gut geworden ist). Dabei wollte ich den Melvilliana in der Linkrolle gerade das grüne Herzchen aberkennen, weil ich nicht die ganze Zeit meine Kundschaft wissenden, wenngleich weinenden Auges auf einen toten Link schicken kann. Schön zu hören, dass er nur schläft.

Und batztadaa, da is er ja wieder und führt Moby-Dick™ als insanely wunderschön and sexy, too. Wow.

...for who dreams to find fish in a well? Herman Melville in Pierre, 1852

Written by Wolf

21. February 2008 at 12:01 am

Posted in Kommandobrücke

Fremde im Zug

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Update zu Pissed about having to work in a post office to support himself:

Rolf Tietgens, Patricia Highsmith collection, 1942
Rolf Tietgens: Patricia Highsmith at age 21, 1942

Mit Schreibmaschine auf der Vorderseite:

Pat Highsmith – all photos at age 21 just out of University

Mit Schreibmaschine auf der Rückseite:

Rolf Tietgens, friend from Hamburg, who took pictures on other side, when I was 21. I cannot easily unglue these pictures, so I send the whole page to you.

Rolf Tietgens, ca. 1942Ein Deutscher, der 1942, statt sich im Schlamm der Schützengräben Handgranaten um die Ohren pfeifen zu lassen, Nacktbilder von Literaturstudentinnen macht, Respekt, das lass ich mir eingehen.

Rolf Tietgens war einer der wenigen Männer in Patricia Highsmiths Leben, mit denen sie sich näher einließ, dazu noch unmittelbar nach ihrem Abschluss auf dem Barnard College, das nur Frauen zulässt. Vor allem wenn man nur die offiziellen Verlagsfotos des Diogenes Verlags kennt, die Frau Highsmith in fortgeschrittenem Alter mit hängenden Backen und verhärmtem Blick zeigen, finden wir sie vor Zeiten überraschend schön. Ein tolles Bild von einer tollen Frau. In einer abschreckenden Weise hässlich konnte ich sie auch später nie finden; gerade la Highsmith gehört zu jenen Patentweibern, die ich von Kind auf immer gerne mal kennen gelernt hätte.

Dmitri Kasterine, The Parting Shot. Patricia Highsmith 1986Frau Highsmiths verlagswirksam vom Leben zerfurchtes Gesicht rührt vermutlich von ihrer Zerrissenheit zwischen der Produktion reißerischer Krimis und dem Schaffen anspruchsvoller psychologischer Literatur, die unpraktischerweise meist im selben Roman stattfanden, dazu noch der ungebetenen Kürzung ihrer fertigen Werke seitens Diogenes, die auch seit der Neuausgabe 2002 innerhalb des Verlags erst nach und nach bereinigt werden. Melville-Bezug: Herausgeber ist Melville-Experte Paul Ingendaay; phüh, das war knapp. Und dann noch das ständige Umherziehen, wahrscheinlich auf der Flucht vor den wechselnden lesbischen Liebesbeziehungen, in denen sie nie glücklich wurde.

Bei allem Respekt vor ihrem literarischen Werk sollte uns spätestens das davon abhalten, einen Lebenslauf als Comictexter, Drehbuchschreiber für Hitchcock und so ziemlich einziger Kirimigroßmeister, der noir statt cosy arbeitet, obwohl “er” eine Frau ist, anzustreben.

Das alles, unter anderem ihre lesbische Identität, war 1942 noch nicht zu ahnen. Rolf Tietgens muss ein sehr glücklicher Mann gewesen sein.

Rolf Tietgens, Patricia Highsmith, 1942
Rolf Tietgens: Patricia Highsmith at age 21, 1942

Bilder erscheinen in: Franz Cavigelli, Fritz Senn, Anna von Planta: Patricia Highsmith. Leben und Werk und Andrew Wilson: Beautiful Shadow: A Life of Patricia Highsmith. Vor allem das untere, um das es sichtlich andauernd geht, wird viel schöner, wenn man es groß anzeigen lässt, und liegt hochauflösend vor.

Hausaufgabe: Verfassen Sie 1000 Anschläge über Patricia Highsmith, ohne das Wort “subtil” zu verwenden.

Bilder: Patricia Highsmith Papers aus den 50 laufenden Regalmetern Nachlass im Schweizer Literaturarchiv;
Dmitri Kasterine: The Parting Shot, 1986;
Andrew Wilson.

Written by Wolf

18. February 2008 at 12:01 am

Posted in Rabe Wolf

Ein Job für Andy Superkaufman

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Update zu A Chevrolet Is Not A Disney:

Do we really have to watch Mighty Mouse and the Pirates from 1945 to know the plot? Heck, it’s a superhero cartoon… For the first time, it features Oil Can Harry in a Mighty Mouse cartoon, as a crossover appearance from other series, who was nine years older than Mighty Mouse and would stay his counterpart until When Mousehood Was in Flower, 1953. And for the first time in Mighty Mouse, the dialogue is opera style (rather sung than spoken). Enjoy this, if you can.

So. Nachdem wir alle da lebendig wieder raus sind, haben wir endlich eine Ausrede zu gucken, was Andy Kaufman so treibt.

Dass er außer bei ein paar Verschwörungstheoretikern nur mehr über sein Bio-Pic Der Mondmann bekannt ist (wenn man den irren Blick von Rainald Grebe nicht mitzählt), dass er die Leute in Fernsehsendungen ernsthaft gegeneinander aufbringen konnte, am besten noch die Interviewer gegen sich selbst, dass man als Zuschauer nie sicher sein konnte, in seinen Shows etwas zu erleben, für das man bezahlen mochte, ja nicht einmal, ob er aus künstlerischen Gründen überhaupt erscheinen sollte, auch wenn seine Elvis-Parodie richtig gut war, dass immer am spannendsten war, ob er heute wieder eine Neurose oder eine Psychose eigentherapieren wollte, dass er am Ende wirklich so ein Arschloch war, wie er immer tat — alles Binsen. Hauptsache, er hat mal Mighty Mouse… was eigentlich? parodiert? aufgelegt? zu Sinn verholfen?

Das Zuschauen, obwohl eingeladen und sozial gerechtfertigt, hat etwas unbequem Voyeuristisches: Der Mann spinnt ja womöglich in echt.


Poster Man on the Moon, 1999

Films: Mighty Mouse and the Pirates, 1945,
When Mousehood Was in Flower, 1953,
Andy Kaufman Elvis Impersonation, Johnny Cash Show 1979,
and Andy Kaufman Performs Mighty Mouse Theme;
Image: Man on the Moon, 1999: Fair Use.

Written by Wolf

12. February 2008 at 4:01 am

Posted in Moses Wolf

Feuerwerk! Powerpilz! Firlefanz! Lichtermeer!

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Update zu Trust and Builds Trust, Nantucket, Wo Ramadan draufsteht, ist auch Ramadan drin und noch einem:

Es lenzet auch auf unserm Spahn, o selige Epoche: Die Stöckchen fliegen wieder tief.

Nach meinem halberfolgreichen Drücken vor der Coyotin wirft auch Jessebird vom Planeten 9. Es nimmt überhand; seien wir mal nicht so, a-one, a-two.

Nochmal die Gebrauchsanweisung zum Mitsingen:

  • Nimm das erste Buch in deiner Nähe (das mindestens 123 Seiten hat).
  • Öffne das Buch auf Seite 123.
  • Finde den fünften Satz.
  • Poste die nächsten drei Sätze.
  • Wirf dein Stöckchen an 5 weitere Blogger!

Das echte erste Buch mit 123+ Seiten sagt:

Guten Morgen — Mitternacht —
Ich komme heim —
Müd ist der Tag von mir —
Wie könnt ich — von Ihm?

Süß war der Sonnenschein —
Gern blieb ich da —
Mich — will der Morgen nicht —
Tag — gute Nacht!

Darf doch die Röte —
Im Osten — noch sehn?
Die Hügel — dann einem
Das Herz — herausziehn —

Bist nicht so schön Mitternacht —
Ich wählte — Tag —
Nimm du das Mädchen an —
Das er verjagt!

Keine Ahnung, wo da ein Satz aufhört und der nächste anfängt. Für den Zweifelsfall ist das gesamte Gedicht wiedergegeben, so is es eh respektvoller. — Na, von wem, woher? Ich will mal ein bissel Hirnschmalz schmurgeln hören!

Jessebird hat den Extrawunsch geäußert, es sollte doch auch ein Moby-Zitat dabei sein. Gute Idee. Die entsprechenden Stellen auf den Seiten 123 unser aller zweier Lieblingsneuübersetzungen sind bei Jendis:

Dort gibt es mehr Sand, als man in zwanzig Jahren statt Löschpapier aufbrauchen würde. Mancher Spaßvogel wird euch erzählen, daß sie das Unkraut dort erst anpflanzen müssen, denn es wächst nicht von alleine; daß sie die Disteln aus Kanada einführen; daß sie übers Meer nach einem Zapfen schicken müssen, um ein Leck im Tranfaß zu dichten; daß Holzstücke in Nantucket herumgetragen werden wie Splitter vom wahren Kreuze in Rom; daß die Leute hier Fliegenpilze vor ihre Häuser pflanzen, um zur Sommerszeit Schatten zu haben; daß ein Grashalm eine Oase bedeutet und drei Halme auf einem Tagesmarsch eine Prärie; daß sie Treibsandschuhe tragen, ungefähr wie die Lappländer Schneeschuhe; daß sie auf ihrem Eiland der Eilande vom Ozean so umfangen, umgürtet, allseits umschlossen und eingekreist sind, daß selbst an ihren Tischen und Stühlen gelegentlich kleine Muscheln kleben, wie auf dem Rücken der Seeschildkröten. Diese hanebüchenen Behauptungen zeigen freilich nur, daß Nantucket nicht Illinois ist.

Die Ostfriesenwitze am Anfang von Kapitel 14

und bei Rathjen:

Schließlich standen wir auf und kleideten uns an; und Queequeg, der ein ungeheuer herzhaftes Frühstück von Chowder aller Sorten zu sich nahm, so daß die Wirtin aufgrund seines Ramadans keinen großen Gewinn machen konnte, so machten wir uns auf den Weg, um an Bord der Pequod zu gehen, dahinschlendernd und mit Heilbuttgräten in unseren Zähnen stochernd.

Schluss von Kapitel 17

— was weder der fünfte Satz noch drei Sätze sind, weil das Kapitel samt der Seite 123 hier endet, ätsch. Wir haben hier ja keinen Direktvergleich der Übersetzungen angestellt.

Und damit ich auch was davon hab, komme ich über eine verschlungene Assoziationskette zum wahrscheinlich unterschätztesten Liedermacher der Welt, der vor zwanzig Jahren das deutsche Musikgeschehen aus dem Sumpf musikverachtender Elemente wie Roy Black und Rex Gildo schätzomativ auf das Niveau von Bob Dylan gehoben hat: Stephan Remmler, yeah. Nach dem Bruch mit Trio kam vor den ganzen Bereicherungen jeder Ein-Mann-Kapelle wie Keine Sterne in Athen und Vogel der Nacht (beide 1986) doch noch was: Feuerwerk gab es nur als Single. Hab ich nie wieder im Radio gehört, aber spätestens bei dem Wort “Powerpilz” kriegt man unter all dieser Lust am Untergang unweigerlich das Grinsen.

Film: Stephan Remmler & Nina: Feuerwerk, 1984.

Lieder: Stephan Remmler: Keine Sterne in Athen und Vogel der Nacht
aus: Stephan Remmler, 1986;
Feuerwerk: Vinyl-Single [haben will!], 1984.

Bücher: Moby-Dick, Moby-Dick und eins zum Selberraten (und, nein, es ist nicht Moby-Dick…).

PS: Ach ja — weiterwerfen, das Stöckchen, an fünf weitere Blogger? Heilige Nacht, haben doch alle schon gehabt. Wenn nicht, sollen sich Selbstbediener ruhig bemerkbar machen. Solang ich nicht grade Sätze von Proustlänge abtippen muss, find ich’s ganz lustig.

Written by Wolf

11. February 2008 at 1:29 am

Posted in Mundschenk Wolf

Bei Feueralarm zu retten:

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Update zur Wolf’schen Bedürfnispyramide
(also There’ll be two winters in the year halt jetzt…):

Herman Melville, Tales, Poems, and Other Writings, ed. John Bryant 2001Das wichtigste hätt ich fast vergessen:

Herman Melville: Tales, Poems, and Other Writings. Edited, With an Introduction, and Notes, by John Bryant. Fluid text editions of Typee, “Camoëns,” “Art,” and “Ur-Billy-Budd” copyright © 2001 by John Bryant, The Modern Library Classics, 2001

Bekannt aus der Bücherliste nebenan. Gerade unter Sie wollen nicht wissen was wiedergefunden. Gibt’s jetzt als Hardcover billiger denn als Taschenbuch (im Bild), wird aber von Auflage zu Auflage teurer, also zacka.

Soundtrack:

Bild: Diptychon Herman Melville: Tales, Poems, and Other Writings, meins.

Written by Wolf

10. February 2008 at 12:01 am

Posted in Kommandobrücke