Moby-Dick™

Leben mit Herman Melville

Archive for January 2007

19. Kapitel: Prophetens Los: Verkannt und unerhört

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Elke hält auch in Kapitel 19 zu Ismael:

Elke HegewaldDa kann man schon misstrauisch werden, wenn auf einmal so ein abgerissener Kerl, wie sie zuhauf in jeder Hafenszene rumlungern, etwas von einem will.

Sogar in der Hochstimmung darüber, gerade einen ordentlichen Job in trockene Tücher gebracht zu haben. Den lässt sich doch ein Ismael nicht von so einem Irren und Wichtigtuer vermiesen. Am Ende ist’s gar ein Gauner, der ihm und seinem Queequeg ans Leder will, so gruselig wie er ausschaut.

Und was will der überhaupt mit seinen wirren Reden und Anspielungen und orakelnden Mahnungen? Am besten gibt man ihm gleich mal ordentlich Bescheid, dass ihre Seelen ihn ein feuchtes Walblasen angehen, und die vom Käpt’n Ahab auch. Der Alte versucht doch glatt, ihnen den zu einem gottlosen Monster zu machen. Nun ja, irgendwie unheimlich ist er Ismael aber doch mit seinen rätselhaften Offenbarungen, die kein Mensch versteht. Und da haben wir es doch wieder, das laute Pfeifen im dunklen Wald – oder wie soll man das Loswettern gegen den armen Kerl sonst deuten, der ihnen nichts Böses, sondern eher das Gegenteil will. Und es zumindest schafft, dass in unserem guten Ismael wieder mal “alle möglichen dumpfen Ahnungen und unausgegorenen Befürchtungen aufsteigen, die allesamt mit der Pequod zu tun hatten und mit Kapitän Ahab und mit dem Bein, das er eingebüßt hatte, und mit seinem Anfall bei Kap Hoorn und mit der silbernen Kalebasse […] und mit hundert anderen Dingen, die mir schemenhaft blieben.” (S. 171)

Schemenhaft sind sie allerdings, die Warnungen dieses selbsternannten Propheten, und vage wie nur irgendwas. Ob das etwas damit zu tun hat, dass er selber noch an den Folgen verhängnisvoller Walfahrerei laboriert?

Der Wolf hat es sehr wohlwollend formuliert, ich hingegen fragte mich zum ersten Mal seit Beginn unserer Jagd auf Moby-Dick, ob man in diesem Kapitel wohl ausnahmsweise mal ein Schwächeln unseres großen Meisters Melville entdecken darf – scheint mir das alles doch ein bisschen diffus und halbherzig nicht auf den Punkt, sondern allenfalls aufs Komma gebracht. Oder ist es gerade das, was den Charme und die authentische Atemlosigkeit eines Melville ausmacht, die der Wolf besingt?

Ist es vielleicht gar noch mehr?: eine Wertschätzung und Auszeichnung für den geneigten Leser, der ihm ebenbürtig und ein mündiger Leser sein soll? Der schon ganz alleine herausfinden wird, was es mit diesem Propheten und seinem sehr wohlgewählten Namen – Elias – auf sich hat? Das sähe dem Erfinder des amerikanischen Symbolismus ähnlich. Dann fühlte ich mich aber ganz besonders geehrt, wo ich doch eine bin, der die solide Bibelfestigkeit nicht an der Wiege gesungen wurde. Deshalb krame ich ja mit Feuereifer und Wissbegier den biblischen Pendants hinterher, denen er beinahe jeden seiner Helden ein Stückchen nachgebaut hat. Und finde das todspannend. Dass der biblische Elias des dortigen Königs Ahab direkter Widerpart ist, wissen wir ja schon vom Wolf und den Herren Jendis und Göske.

Und er gilt als der zweitwichtigste unter den Propheten nach Moses höchstselbst. Und wenn man denn aus seiner Begegnung mit unseren beiden Walfängern noch eine weitere Parallele zu biblischen Vorkommnissen und Vorhersagen finden mag, dann in der alttestamentlichen Prophezeiung, dass er wiederkehren werde, um als letzter Prophet vor dem Ende zur Umkehr zu rufen:

Siehe, ich will euch senden den Propheten Elia, ehe der große und schreckliche Tag des HERRN kommt. Der soll das Herz der Väter bekehren zu den Söhnen und das Herz der Söhne zu ihren Vätern, auf daß ich nicht komme und das Erdreich mit dem Bann schlage.” (Maleachi 3,23)

Der heruntergekommene Alte am Hafen ist unserer beider Abenteurer letzte Chance, bevor sie endgültig und ohne Umkehr mit dem Dämon Ahab in ihr Unglück segeln. Und wie es verkannte Propheten häufig erleben, geht denen seine Warnung trotz eines leicht mulmigen Gefühls am Arsch vorbei… öhm, wird selbige nicht erhört, wollt ich sagen. Passt scho. Und das Schicksal nimmt seinen Lauf…

Written by Wolf

31. January 2007 at 2:53 am

Posted in Steuerfrau Elke

Nu in da houze: Pierre, Israel Potter, The Piazza Tales, The Confidence-Man, Uncollected Prose, Billy Budd

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Update zu Kaufen und Flachlegen:

Gedauert hat’s, aber irgendwann entscheidet man sich dann doch für das ausgemusterte Büchereiexemplar von der Uncollected Prose von Melville.

Uncollected bedeutet, dass manches in diesem Schatz seinen derzeit einzigen Ort der Veröffentlichung gefunden hat, ich denke da an das erste der Fragments from a Writing Desk oder die Authentic Anecdotes of “Old Zack”, die nicht mal in dem verdienstvollen Sampler Tales, Poems, and Other Writings von John Bryant Platz hatten; Prose bedeutet, dass immer noch die Lyrik fehlt.

Natürlich ist das ein Gelehrtenspaß. Es ist unnötig, es ist verschroben, dazu noch kompliziert, kurz: Es ist nerdig. Selbst wenn heute einer glaubt, weil die Achilla Presse vergleichsweise frisch den Confidence-Man übersetzt hat, müsse er ihn im Original lesen, hat er mit der Norton Critical Edition von 1971 eindeutig mehr Spaß. Aber auch wenn sonst noch haufenweise Zeug drinsteht, das man schon in anderer Darreichungsform hat, gehört in jeden Haushalt ein schmucker Band aus der Library of America, deren editorische Grundsätze jedes Volk von Dichtern und Denkern ehren. Und das Papier gilbt nicht.

Hey: Das Ding ist laut Stempel mitten aus der amerikanischen Provinz, der Public Library von Indianola, Iowa, via Jonathan Grobe Books. Das Vorsatzblatt fehlt, die hundertfünfzig winzigen Eselsöhrchen waren in der Beschreibung taktvoll verschwiegen, aber allein die usual markings sind ein Roman für sich.

Gelangweilte Breithosen haben es ausgeliehen, um für Show and Tell ein ungeliebtes Referat über Billy Budd zusammenzustopseln. Immer wieder, 21 Jahre lang. Beim Blättern in diesem Backstein, der ihre jugendliche Leidenschaft für Mädchen und Führerscheinmissbrauch überforderte, haben sie über das einzige Bild (auf Seite 1129) angewidert den Kopf geschüttelt. Für die Erstauflage von 1984 ist das ein gelebtes Leben.

Kriegen Sie auch.

Written by Wolf

30. January 2007 at 1:46 am

Posted in Moses Wolf

Kapitel 19: That’s a human prophet all right

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“Mein Name ist Elias!” Angeschossen stolpert er rückwärts, schleudert Clint Eastwood kryptische Worte, allen voran seinen Namen, ins Gesicht, hält sein blutendes Bein fest, strauchelt, kippt hintüber in den Straßenstaub. “Elias!” fletscht er die Zähne und verröchelt vor dem Saloon.

Dennis Hopper MugshotNein, das ist nicht Melville, das ist Hängt ihn höher.

Auch wenn sie von Dennis Hopper gespielt werden, vielleicht auch gerade deswegen, haben Propheten in Amerika offenbar keinen großartigen Stand. Bei Melville wird er sogar von Ismael, den man bisher als recht aufgeschlossen und menschenfreundlich kannte, beschimpft. Gut, das kommt daher, dass man einen free born American nicht von der Seite anquatscht, da kann man ihn anscheinend schnell bei der Ehre packen. Trotzdem hat er mich fast erschreckt.

Interessant wäre, wie Ismael reagiert hätte, wenn er nicht seinen großen starken Busenfreund Queequeg an seiner Seite wüsste – dessen bekannt spektakuläre Erscheinung keinen der Erwähnung werten Eindruck auf Elias macht. Auch so ranzig? Oder wäre dann der abgerissene Prophet der Kauz geworden, bei dem es selbstverständlich auf die inneren Werte ankommt, nach denen man nur erst gebührend forschen muss? Mein innerer Dramaturg tippt auf letzteres.

Seinen linken Arm, den Elias da beschwört, halte ich für ein typisches Loose End seitens Melville.

Look ye; when Captain Ahab is all right, then this left arm of mine will be all right; not before.

Hei, wie das übersetzt wird! Jendis sagt dazu getreulich:

Hört mal, wenn mein linker Arm hier in Ordnung ist, dann wird auch Kapitän Ahab in Ordnung sein, vorher nicht.

Interessant wird’s bei Alice und Hans Seiffert:

Seht her: Kapitän Ahab wird so bald ganz gesund sein, wie mein linker Arm mein rechter wird. Eher nicht.

– wie sie alles geben, all right als Ortsangabe rechts zu übersetzen, damit sie dem Elias beide Arme lassen können. Ist das geschickt und gar nicht so blöd oder schon ein Eingriff? Sagen wir: ein Eingriff, aber gar nicht so blöd. Daniel Göske will es in den Anmerkungen (Seite 949) fast schon verbissen als beabsichtigt sehen:

Ob auch sein “linker Arm” (S. 168) von Moby Dick versehrt wurde und ob Kapitän Ahab schon vor seiner Begegnung mit dem weißen Wal Altar und Kelch (die “silberne Kalebasse”) einer Kirche in der peruanischen Hafenstadt Santa entweiht hat (S. 169), bleibt ebenfalls offen.

Glaub ich nicht. Man kann diese Deutschlehrerfrömmigkeit auch übertreiben. Luzider an derselben Anmerkung finde ich vielmehr die Stelle kurz davor, dass Elias auch in der Bibel (1. Buch der Könige, Kapitel 17 bis 21) Ahabs direkter Gegenspieler ist, auch wenn er dort weit deutlicher wird als Melvilles eher harmloser Wirrkopf: Der Prophet Elias ist es nämlich, der dem König Ahab so plastisch-drastisch droht, die Hunde werden im Weinberg sein Blut auflecken, mjamm.

Zum Charme von Moby-Dick gehört ja, dass Melville alles ziemlich unkomponiert runtergeschrubbt hat, atemlos, live, authentisch, und außer dem Londoner Zensor nicht mehr viele Lektoren draufgeschaut haben. Ein Loose End dieses minderen Ausmaßes finde ich daher verzeihlich; es ist doch sowieso klar, dass Elias seine Rolle im Roman mit diesem Auftritt erledigt hat (sollte er nach Art nur der allergrößten Propheten wiederkehren, war’s ein fortgeschrittener Kunstgriff, und solche Taschenspielertricks überlassen wir lieber Paul Auster): die nächste Stufe der Düsternis in den Vorahnungen, den Untergang der Pequod betreffend, zu erklimmen. Irgendwie mag ich ihn, und der Ismael soll sich mal nicht so haben, nur weil er zufällig seinen Indianer dabei hat.

Und wo wir gerade so schön bei Dennis Hopper und düsteren Stellen sind, zum Schluss eine in jeder Hinsicht eingehende Interpretation zu Blue Velvet, in der wir staunen dürfen, was all right noch alles heißt.

Written by Wolf

27. January 2007 at 5:50 am

Posted in Steuermann Wolf

Such!

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Frau Fernseherin hat mir auf dem Revier des anderen Wolfes ein Stöckchen zugeworfen. Kaum gelernt, was das ist, schon muss man vor der Gemeinde vortanzen. Nee, Quatsch, es ehrt mich natürlich. Alle Menschen werden Geschwister.

Das Stöckchen lautet dahingehend, die zehn nutzlosesten Sachen aufzuzählen, die ich kann. Na, das kann doch einem Geisteswissenschaftler nicht so schwer fallen… – One, two.

1. Ich kann die Ouvertüren zu zahlreichen Operetten fehlerlos nachpfeifen, die Lustige Witwe und die Fledermaus praktisch auswendig mitsingen, alle Rollen. Das rührt aus meiner Kindheit, in der ich den Hausradiosender meines Vaters mitanhören musste. Um eine Vorführung wurde ich noch nie gebeten.

2. Ich kann den besten Kartoffelsalat diesseits des Pecos. Das ist insofern nutzlos, als ein ganzes Glas Mayonnaise nebst der Brühe aus einem Magnum-Glas Essiggurken pro Schüssel nicht jedermanns Sache sind.

3. Ich kann mit der gesamten Historie der Schreibwerkzeuge schreiben. Gänsekiele am lebenden Objekt ausreißen, in heißem Sand härten und zuschnitzen – alles kein Problem. Im Keller oxidiert die Olympia Monica rum, auf der meine Mutter in den 1960ern Stenotypistin gelernt hat. Wenn wer eine Schiefertafel braucht? Spitz-, Bandzug-, Plakat- und Redisfedern? Sepia- oder Eisengallustinte? Kalbs- oder Ziegenpergament? Als nächstes kommt dann Word für Vista.

4. Ich kann als frisch initiierter Donaldist zu meiner ersten Veranstaltung fahren und beim Mairennen 1999 zu Speyer aus dem Stand den ersten Preis abräumen (rund fünf Kilo U-Comix aus den 1980ern). Dabei gelte ich innerhalb der Organisation keineswegs als besonders quellenfest, sondern als Karteileiche, und innerhalb des Mairennens allenfalls als Schmiermaxe meines geschätzten Tandem-Gewinners. Und wiederholen möcht ich das auch nicht müssen.

5. Ich kann barfuß einen Berg besteigen. Nicht grade das Geröllfeld vom Watzmann, aber kieselig darf’s ruhig werden. Und mir macht das auch noch Spaß.

6. Ich kann mich bei Mensch-ärgere-dich-Nicht wirklich nicht ärgern, weil ich voraussetze, dass ich jedes Spiel verliere. Das hat einst dazu geführt, dass niemand mehr mit mir spielen wollte. Bei Trivial Pursuit hatte der gleiche Effekt andere Gründe.

7. Ich kann immer noch die Bürgschaft auswendig. Musste ich in der siebten Klasse lernen. Fast so nutzlos wie Punkt 1.

8. Ich kann zwanzig Jahre warten, bis eine CD endlich erschwinglich wird. Beatles-Platten hab ich mir schon als LP nie gekauft, weil es die nie zu einem Preis gab, über den ich diskutiere. Eine schmerzliche Lücke im Musikrepertoire und eine Ausprägung von Engelsgeduld, die sich schon störend auswirkt.

9. Ich kann mich mindestens zwei Tage lang ausschließlich von Zigaretten ernähren. Wenn die alle sind und man nicht auf mich aufpasst, mach ich’s wie die Sukkulenten.

10. Noch was Barfüßiges: Ich kann Mädchen an den Füßen auseinanderhalten. Bei Mannsbildern funktioniert das auch, aber lange nicht so unfehlbar, ich hab’s versucht. Die an Mädchen angebrachten Zehen dagegen sind fast so sprechend wie Gesichter. Den “Fetischisten” muss ich mir verbitten, vielmehr glaube ich, dass einen das sogar klüger macht, von wegen genauem Hingucken und Einschätzen und allem. Die Füße von Scarlett Johansson, in jüngerer Vergangenheit oft abgefilmt, sind im übrigen heillos überschätzt, die aerodynamischsten hat immer noch Kate Moss.

Hach, wie geläutert ich mich nun fühle. Das Stöckchen geht weiter an die Wölfin und an Elke – und sehr gern an jeden, der es freiwillig auffangen mag.

Written by Wolf

25. January 2007 at 3:04 am

Posted in Mundschenk Wolf

The Day USA Erklärt Linked Me…

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… I had 173 Zugriffe. Seitdem geht’s wieder beruhigend der Normalität entgegen. Das Leben und die Liebe sind ein Auf und Ab.

So viel Selbstreferenzialität musste sein. Dafür erspar ich Ihnen auch die witzigsten Suchbegriffe, mit denen mein Blog gefunden wurde. Bittebitte, nix zu danken.

Blogstatisitik 23. Januar 2007

PS: Alle drei Preisrätsel laufen noch. Ich waaarteee.

Written by Wolf

24. January 2007 at 2:10 am

Posted in Reeperbahn

Gewinnen mit Moby-Dick 2.0: Dreifach tolle Preise!

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This Eintrag is an Update zu Quohog. sein Zeichen:

Moby Dick, Bild Reclam-Ausgabe, gedruckt 1972; Link zur Insel-AusgabeDabei hätte ich als erster drauf kommen müssen: Blättern in alten Papieren macht noch am klügsten. Die Moby-Dick-Übersetzung von Alice und Hans Seiffert bringt brühwarm auf Seite 138 oben Queequegs Zeichen, wie es Melville in sein Manuskript gemalt haben muss: als Unendlichkeitszeichen.

Preisrätsel 1:

Wer mir sagen kann, ob so ein Unendlichkeitszeichen in Form einer liegenden Acht auf einen mathematischen Fachterminus hört (und wenn ja, auf welches, Sie Schlauberger…), gewinnt eine lobende Erwähnung hier im Weblog.

Preisrätsel 1a:

Wer mir sagen kann, wieso das Bild links oben im Beitrag nicht aus dem Original stammen kann, kriegt anerkennend in die Wange gekniffen.

Preisrätsel 2:

Wer mir zur Veröffentlichung hier im Weblog eine Reproduktion von Queequegs Zeichen aus einer Originalfassung beschafft, sei es als digitale Bilddatei oder als analoges Stück Papier, gewinnt die jeweils gerade bei amazon.de am billigsten erhältliche Ausgabe der Moby-Dick-Übersetzung von Alice und Hans Seiffert, von Insel oder von Reclam – und die lobende Erwähnung in erweiterter Form gleich mit dazu, da bin ich wirklich nicht so.

Preisrätsel 3:

Wer mir schlüssig begründen kann, woher Alice und Hans Seiffert anno 1956 wissen konnten, wie Queequegs Zeichen aussah, obwohl das Manuskript von Moby-Dick, wie wir wissen, nicht erhalten ist (gab ja nüscht in d’r Zone…), gewinnt hohes wissenschaftliches Ansehen.

Moby Dick an der IsarDie Auswahl der Gewinner unterliegt meiner blanken Selbstherrlichkeit; Einsendeschluss ist, wenn ich es sage. Von einem Rechtsweg kann keine Rede sein.

Written by Wolf

21. January 2007 at 5:02 am

Posted in Kommandobrücke

Ahab, Touchant

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Da sieht man wieder, wie lange solcher Altmännerkram aktuell bleibt. Erst am 16. Januar (und zwar 2007, nicht 1897 oder so) hat Tom Touché für die taz über die Trendsportart Nordic Walking gearbeitet:

Touché

Written by Wolf

19. January 2007 at 9:43 am

Posted in Laderaum