Moby-Dick™

Leben mit Herman Melville

Novembergewinnspiel: A Wolf’s Gotta Do What a Wolf’s Gotta Do

with 18 comments

Update zu !מזל טוֹב:

Aus unserer jährlich fortgesetzten Dokumentarserie Chronik des Verfalls:

Sehwolf bei der Arbeit, 2009

Erraten Sie, welche Internetseite der Wolf, wie wir ihn auf Bilde schaun, aufgerufen hat, und was er warum damit treibt!

Jeder Versuch, der sich erkennbare Mühe gibt, gewinnt ein schönes Buch. Im Regal jucken:

  • Stephen Chboski: The Perks of Being a Wallflower;
  • Heinrich Heine: Buch der Lieder, ein Goldmanns Gelbes Taschenbuch von 1956, also noch sehr viel gelber als zur Veröffentllichung, aber ungekürzt; und als Sonderpreis:
  • Heinrich Heine: Im Pavillon am Jungfernstieg. Eine literarische Reise von Helgoland bis in den Harz, Reihe Die Bibliothek des Nordens bei Hoffmann und Campe, verlagsneu, kein “preisreduziertes Mängelexemplar”, original eingeschweißt.

Für das letztere muss allerdings schon was kommen. Dafür werde ich mich leichten Herzens zu weiteren Überraschungspreisen bewegen lassen: Sogar ein paar LPs sind da.

Bitte bis Sonntag, den 15. November 2009 um Mitternacht, in den Kommentar. Nicht drängeln, alle dürfen, und wie ich mich kenne, kriegen auch die meisten was. “Rechtsweg” hab ich überhört.

Bild: Egoshooting, 6. November 2009.

Written by Wolf

6. November 2009 at 6:21 pm

Posted in Kommandobrücke

18 Responses

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  1. Hmmm, wenn ich mich nicht zu erinnern glaubte, dass der Wolf kein großer Fan von dem ist, würde ich sagen, er macht das gleich wie ich und F5nft seit Wochen verzweifelt die Wiki-Seite des neuen Wolfe-Romans, der für dieses Jahr angekündigt war und hoffentlich!!! noch für das Weihnachtsgeschäft fertig wird…unter Wölfen, sozusagen.
    Auch wenn ich damit weit daneben liege, würde ich mich über den Chboski freuen. Und über eine Erklärung des seltsamen Zettels an der Wand. Sind da logische Formeln drauf?

    (Und ist das T-Shirt ein Tipp? Bin leider auch nicht dahintergekommen, was es damit auf sich hat…)

    cohu

    8. November 2009 at 11:59 am

  2. Das T-Shirt ist mein ureigenstes (und wie ich grade erleben muss, nur noch in Rot erhältlich). Der Mangel an der Unterstellung, dass ich mich auf Youporn rumtreiben könnte, geht in die Wertung ein.

    Wolf

    8. November 2009 at 12:23 pm

  3. Auf Letzteres hab ich natürlich nur deshalb nicht getippt, weil dann erschwerend die Frage im Raum stünde, warum in aller Welt der Wolf dabei einen Stift in der Pfote hält… (Zum Mitschreiben der Dialoge? Notieren rückspulwürdiger Minutenzahlen? Kugelschreiberfetisch? Jedenfalls alles nicht jugendfrei!)

    cohu

    8. November 2009 at 1:21 pm

  4. Ja klar, ausschließlich wegen dem Stift — und die Hand zu nah am Gesicht, der Ausdruck des letzteren hätte nämlich gepasst, gell? Außerdem hab ich bloß einen Druckbleistiftfetisch, das is bestimmt ein Faber-Castell 0,7 HB, wie man mich einzuschätzen hat.

    Ach ja, der Zettel an der Wand. Ganz links der? Gut, dass du michdran erinnerst. Da sind sehr alte, sehr komplizierte Zugangsdaten für eine Internetbegehung drauf, die man mal vor ein paar Jahren brauchte. Wenn die noch aktuell wären, müsst ich glatt das Bild in Flickr austauschen.

    Wolf

    9. November 2009 at 7:26 am

  5. Naja. Was wird ein Wolf tun müssen, was er tun muss?
    Schäfchen zählen. Oder?

    Hier

    wortteufel

    13. November 2009 at 10:41 am

  6. Online? Na gut, irgendson Flashchen wirds da schon geben.

    Wolf

    13. November 2009 at 10:47 am

  7. Wolf

    13. November 2009 at 10:55 am

  8. Na, ich scherze doch nicht.

    (Meinen Link nicht gesehen?)

    wortteufel

    13. November 2009 at 11:47 am

  9. Hups, nein, schullichung… Wie schön, dass man so schnell auf die gleichen Ergebnisse kommt. Damit hab ich nix gesagt und geht der Vorschlag in die Wertung ein.

    Wolf

    13. November 2009 at 12:33 pm

  10. Wie guckt ein Wolf warum in welche Seiten? Hmm…

    Variante 1: ‘Huch! Der Moby-Blog is für ‘n Grimme Online Award 2010 nominiert? J e t z t schon?’

    Variante 2: ‘Na gucke an… Mitgliederinitiative im Deutschen Segler-Verband: Kein Rauchverbot auf Segelschiffen! Da steck ich mir doch gleich noch eine an…’

    Variante 3: ‘Häää, Kaufrausch im Rotkäppchen-Shop?— Äätsch, schwarz mit Neon-Grün is aus!’

    Variante 4: Email-Antwort: ‘„Lieber T**kont Verlag, Ihrem Vertragsangebot zur Herausgabe meiner Mermaidsongs stehe ich aufgeschlossen gegenüber. Bitte teilen Sie mir Ihre präzisierten Konditionen bis zum 20.11.09 mit, da ich auch noch mit anderen Interessenten in Verhandlungen stehe. Ich werde Ihren Vorschlag wohlwollend… blabla blablah…. Mit freundlichen….“ Uuund: SENDEN.’ :o)

    Variante 5: Verdammte Spammer!!!…………. ;o))

    hochhaushex

    15. November 2009 at 11:28 pm

  11. … und das war’s schon.

    Danke, die Damen, das war leicht: Cohu gewinnt wunschgemäß ein Perks of Being a Wallflower, Wortteufel ein verdammt gut abgehangenes Vintage-Buch der Lieder und Hochhaushex einen Pavillon am Jungfernstieg, es bleibt ja aufm Schiff.

    Die Adressen liegen der Jury vor, was der Vorteil daran ist, wenn man immer mit den gleichen Kindern spielt. Was davon in wertender Reihenfolge ein erster, zweiter und dritter Preis ein soll, darf ausrechnen, wer Wert auf sowas legt, mein Glückwunsch und mein Dank für aufgewendetes Hirnschmalz ergehen an alle!

    Heißa, der Grimme is schon wieder ausgeschrieben? Diesmal soll uns zur Abwechslung jemand vorschlagen, der nicht selber mitschreibt, Herr Grimme rollt schon mit den Augen, wenn meine Eigenbewerbung eingeht. — Gute Idee, bei Trikont was zu veröffentlichen, aber ich glaub, die wollen was fertig Eingesungenes. Gibt’s die Musical Tragedies aus Fürth noch?

    Ach ja, die Lösung: Zum Zeitpunkt des Knipsens war ich leider nur auf meinem eigenen Flickr-Account, sinnend, wo ich zuerst hinfassen soll: USB-Kabel zur Kamera, Photoshop zum Bildverkleinern (mein Apparat-Fang-Seele-Ein baut immer 230 dpi — zum Drucken zu mickrig, für Online zu fett), Aschenbecher… Aber eure Vorschläge sind um Klassen schöner.

    Die Chronik des Verfalls wird am 6. November 2010 fortgesetzt.

    Wolf

    16. November 2009 at 12:30 am

  12. Die Gewinnerin bedankt sich gar artig.

    wortteufel

    16. November 2009 at 11:36 am

  13. Super! :-) Da bin ich ja gespannt.

    cohu

    16. November 2009 at 2:24 pm

  14. Hei… hei… Heine. Hach, ich freu mich. Danke.
    (Ja, bleibt aufm Schiff.) :o)

    Und für den aktuellen Herrn Grimme wird ja wohl nochn grimmiger Fan von uns aufzutreiben sein, oder? ;o)) Bissel Zeit is ja noch…

    hochhaushex

    17. November 2009 at 6:50 am

  15. […] der Lieder“ von Heinrich Heine in diesen Tag. Ein wunderbarer Preis aus dem Hause Wolf. Es lohnt sich doch immer wieder bei Gewinnspielen mitzumachen, bei denen es drei Preise und […]

    Heine. «

    19. November 2009 at 8:06 am

  16. “Sternlos und kalt ist die Nacht,
    Es gärt das Meer;
    Und über dem Meer, platt auf dem Bauch,
    Liegt der ungestaltete Nordwind,
    Und heimlich, mit ächzend gedämpfter Stimme,
    Wie’n störriger Griesgram, der gutgelaunt wird,
    Schwatzt er ins Wasser hinein,
    Und erzählt viel tolle Geschichten,
    Riesenmärchen, totschlaglaunig,
    Uralte Sagen aus Norweg,
    Und dazwischen, weitschallend, lacht er und heult er
    Beschwörungslieder der Edda…”

    Heute, am sternlos kalten Tag,
    wehte der Nordwind, ein störrig gutgelaunter Griegram,
    mir Geschichten von Helgoland bis in den Harz
    auf den Bauch und schwatzt’ mir -wie staunt’ ich –
    ein kunstvoll umhülltes Sprüchlein ins Ohr… ;o))

    Die Briefbombenverpackung hat wieder gehalten.

    Und _in_der_Seite_ von den “Seebildern” lag das Lesebändchen. —Hach, sowas Schönes.

    Danke*

    hochhaushex

    20. November 2009 at 1:52 am

  17. Der Heiner hats mit sowas, kann das sein? Das Doktor-sind-Sie-des-Teufels (Nordsee Nr. 10) ist ja im Gang der Handlung ganz ähnlich…

    Da scheinen ja alle Preise angekommen, Weihnachten is schon gevespert :o)

    Wie ist die Stimmung auf den Berliner Bühnen, Frau Hex?

    Wolf

    20. November 2009 at 3:04 am

  18. […] leave a comment » Update zu Mein Leben im Konjunktiv und A Wolf’s Gotta Do What a Wolf’s Gotta Do: […]


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